Mobilisierung und Durchführung der WLK: Was sich ab dem 1. Mai ändert.
Ab dem 1. Mai treten in der Ukraine neue Regeln für die Einberufung in die Armee und die grundlegende militärische Ausbildung in Kraft. Die Änderungen betreffen verschiedene Kategorien von Wehrpflichtigen, einschließlich Männern verschiedenen Alters und Gesundheitszustands.
Nach der neuen Gesetzgebung werden ab dem 1. August folgende Männer in die Armee eingezogen: - Männer im Alter von 18 bis 60 Jahren, wenn sie Erfahrung im Militärdienst haben; - Männer im Alter von 25 bis 60 Jahren, wenn sie keine Dienstzeit haben.
Auch Männer mit unterschiedlichen Gesundheitszuständen und solche, die militärisch registriert sind, unterliegen der Einberufung. Bestimmte Kategorien von Personen können nur mit ihrem eigenen Einverständnis mobilisiert werden, zum Beispiel Personen mit Behinderungen oder verurteilte Personen.
Darüber hinaus wird ab dem 1. Mai eine grundlegende militärische Ausbildung eingeführt, die für Ukrainer unter 24 Jahren obligatorisch wird. Diese Ausbildung wird Teil der Ausbildung an Hochschulen jeder Art von Eigentum ab dem 1. September 2025 sein.
Die Dauer des grundliegenden Militärdienstes beträgt in Friedenszeiten fünf Monate und drei Monate während des Kriegszustandes. Für Wehrpflichtige mit gesundheitlichen Problemen, die zuvor als 'eingeschränkt tauglich' galten, wird die Dauer der grundlegenden militärischen Ausbildung verkürzt. Sie können nur in bestimmten rückwärtigen Einheiten dienen, und das Ausbildungsprogramm für sie wird ebenfalls verkürzt und die körperliche Belastung reduziert.
Änderungen betreffen auch die Durchführung der militärärztlichen Kommission für Wehrpflichtige, die zuvor den Status 'eingeschränkt tauglich' hatten. Sie müssen erneut eine medizinische Untersuchung durchlaufen, um ihre Tauglichkeit zum Dienst festzustellen.
Am 1. Mai sind auch einige wichtige Änderungen in der Ukraine in Kraft getreten, die verschiedene Lebensbereiche der Bürger betreffen. Es ist wichtig, über diese Neuerungen informiert zu sein, da sie viele Menschen betreffen.
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