Mobilfunkanbieter passen Tarife an: Das bieten Kyivstar, Vodafone und Lifecell für bis zu 300 Griwna.
Neue günstige Mobilfunktarife im Überblick
Nach Angaben von Novyny.live: Im Juli 2026 haben die ukrainischen Mobilfunkanbieter Kyivstar, Vodafone und Lifecell neue Tarifoptionen vorgestellt, die maximal 300 Griwna pro Monat kosten. Diese Angebote richten sich an Kunden, die preiswerte Konditionen für Telefonie und Internetzugang suchen. Angesichts der wirtschaftlichen Lage in der Ukraine sind solche Pakete besonders für preisbewusste Nutzer attraktiv.
-
„VSE RAZOM Perevaha“ von Kyivstar
Dieser Tarif kostet 250 Griwna monatlich und beinhaltet:
- 20 GB Datenvolumen
- 1.200 Gesprächsminuten innerhalb der Ukraine
- Eine Flatrate ins eigene Netz nach Verbrauch der Inklusivminuten
Bis zum 31. August gibt es zudem die Aktion „Doppelt so viel“, bei der Kunden mehr Leistung erhalten.
-
„Flexx GO“ von Vodafone
Der Basispreis liegt bei 420 Griwna pro Monat, sinkt jedoch auf 280 Griwna, wenn die Rufnummer mitgenommen wird. Folgende Leistungen sind enthalten:
- Unbegrenztes Datenvolumen
- 15 GB für die Nutzung in 27 EU-Ländern
- 1.000 Gesprächsminuten
-
„Lajfset M“ von Lifecell
Mit monatlich 175 Griwna ist dies der günstigste Tarif der drei. Er bietet:
- 25 GB Datenvolumen
- 1.300 Gesprächsminuten
Die neuen günstigen Tarife der führenden ukrainischen Mobilfunkanbieter geben Verbrauchern eine breite Auswahl an Möglichkeiten, um ihre Kommunikations- und Internetbedürfnisse zu decken. Besonders junge Leute und Vielnutzer könnten von diesen Angeboten profitieren.
Die Einführung dieser Tarife ist eine Reaktion auf den zunehmenden Wettbewerb auf dem ukrainischen Mobilfunkmarkt und die Nachfrage nach bezahlbaren Lösungen.
Quelle: Analysebericht
Gleichzeitig zeigt dies, wie die Anbieter versuchen, Neukunden zu gewinnen – etwa durch attraktive Konditionen für Jugendliche und alle, die aktiv nach günstigen Tarifen für Telefonie und Internet suchen. In Zeiten wirtschaftlicher Herausforderungen könnten solche Angebote den Mobilfunkmarkt im Land spürbar verändern.
Lesen Sie auch
- Neue US-Zölle gegen 60 Länder: So hoch fallen die Abgaben für die EU und Russland aus
- Russlands Öl- und Gasumsätze sollen um 60 % steigen – das treibt den Anstieg an
- Zweite IMF-Zahlung an die Ukraine: 690 Millionen Dollar für den Staatshaushalt
- Russlands Haushaltsloch von 7 Billionen Rubel: Droht dem Land die Zahlungsunfähigkeit?
- 60 Prozent der russischen Ölraffinerien müssen zerstört werden – das ist die kritische Schwelle, so ein Experte
- Warum Russlands Ölraffinerien kaum zu retten sind – ein Experte erklärt die drohende Treibstoffkrise

