Kinder mit Eltern aus 16 Siedlungen in der Region Donbass evakuiert.
Die Evakuierung von Kindern und Eltern aus Zwangssituationen wurde angekündigt
Am 13. November wurde in 16 Siedlungen in der Region Donbass eine obligatorische Evakuierung von Kindern mit ihren Eltern, Vertretern oder anderen gesetzlichen Vertretern in Zwangssituationen eingeleitet. Dies wurde von der staatlichen Verwaltung der Region Donetsk bekannt gegeben.
Bei der Sitzung des Koordinationsstabes für die obligatorische Evakuierung der Bevölkerung wurde beschlossen, obligatorische Evakuierungen von Kindern mit ihren Eltern, Vertretern oder anderen gesetzlichen Vertretern aus den folgenden Siedlungen der Gemeinde Velykonovosilkivska in der Region Volnovakha durchzuführen: Velyka Novosilkivka, Andriivka, Bagatyr, Vremivka, Zelena Hora, Zolota Niva, Kostiantynopil, Novy Komar, Novoukrainka, Odradne, Oleksiyivka, Petropavlivka, Rozlyv, Slovianka, Ulakly, Shevchenkove. Die Evakuierung erfolgt in sichere Regionen des Landes.
Der stellvertretende Leiter der staatlichen Militärverwaltung der Region Donetsk, Oleksandr Shevchenko, teilte mit, dass zum Zeitpunkt der Unterzeichnung des Protokolls 174 Kinder in den genannten Siedlungen lebten, die bereits evakuiert worden waren. Dennoch leben in diesen Gemeinden immer noch etwa 1.600 Personen.
Wir arbeiten mit dem Ziel der Evakuierungsmaßnahmen zusammen mit dem Notdienst, der Nationalpolizei und freiwilligen Organisationen. Zu diesem Zweck wurde ein Evakuierungshub eingerichtet. Es gibt Evakuierungsrouten. Die Menschen fahren selbst weg oder wenden sich an die Hotline«, betonte Oleksandr Shevchenko.
Lesen Sie auch
- Angriff auf Poltawa: Zahl der Verletzten steigt auf 13 – darunter sechs Kinder
- Schwere russische Angriffe auf drei ukrainische Regionen: Tote und Verletzte, darunter ein Kleinkind
- Drohnenangriff auf Wohnhaus in Charkiw: Fenster zerstört, aber keine Verletzten
- Explosionen in der Region Chmelnyzkyj: Russischer MiG-31K feuert Hyperschallrakete ab
- Zugunglück nahe Bedford: Ein Toter und knapp 90 Verletzte bei Kollision zweier Nahverkehrszüge
- Tödlicher Angriff auf Charkiw: Neun Verletzte und ein Todesopfer am 20. Juni

