In der Region Charkiw ist der Wachtmeister Ihor „Afrika“ Klymovych gefallen: die Geschichte eines Helden.
In der Region Charkiw fiel am 30. Juli der Offizier, Wachtmeister der 3. getrennten Sturmbataillons Ihor 'Afrika' Klymovych. Dies geschah während der Erfüllung von Aufgaben.
Darüber informierten seine
am Mittwoch, den 6. August, in Telegram.Geschwister im Wachtmeisterdienst
'Ihor trat 2022 in unsere Brigade ein. Kämpfer, Intellektueller, Schöpfer – er war nicht nur ein Freiwilliger, sondern ein echter Träger der ukrainischen Identität', heißt es in der Mitteilung.
Der Krieger hielt geschichtliche und weltanschauliche Vorlesungen, organisierte Ausstellungen historischer Waffen der Ukraine, Begegnungen mit Künstlern und veranstaltete auch Turniere im sportlichen Schwertkampf.
Ihor Klymovych ist der Autor von 'Kurgan der Erinnerung'. Er kreierte auch das Projekt Insignia, das von der feierlichen Übergabe von Waffen von Kommandeur zu Kommandeur als Zeichen des Fortsetzungs des Kampfes handelt.
Der Kämpfer rettete das kulturelle Erbe vor den Bombardierungen, fotografierte den Krieg und organisierte Fotodienst, dessen Erlös er der 3. Sturmabteilung übergab.
Im zivilen Leben war Ihor Klymovych Historiker, Dichter, Fotograf, Forscher und Teilnehmer der Revolution der Würde. Er ist der Gründer des Geschichtsrekonstruktionsclubs 'Zastava'.
Erster Vertreter der Ukraine in der internationalen archäologischen Vereinigung EXARC. Dichter, Autor von Sammlungen, Teilnehmer des Festivals 'Tu Stan'! und Gewinner des Fotowettbewerbs 'Reisender Fotograf des Jahres'.
Ihor hinterließ Eltern, einen Bruder und eine schwangere Frau.
'Afrika' war und ist das Herz des Wachtmeisterdienstes 3 OShBr. Wir tragen weiter sein Feuer – in Worten, im Kampf, in jeder Entscheidung. Sein Erbe wird fortgesetzt. Sein Andenken wird ewig leben', heißt es in der Mitteilung.
Zusammenfassung: In der Region Charkiw fiel der Offizier Ihor 'Afrika' Klymovych, der sich als Kämpfer, Intellektueller und Aktivist ausgezeichnet hat. Sein Engagement im Militär- und zivilen Leben richtete sich darauf, die ukrainische Identität und das kulturelle Erbe des Landes zu unterstützen.
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