TCK und die Heimat des Landwirtes: umstrittene Versionen des Vorfalls während der Alarmierung.
Nach Angaben von ТСН: Im Dorf Nowyj Starodub hat ein Unfall stattgefunden: Ein Fahrzeug der Alarmierungsgruppe TCK soll einen Mann auf einem Moped während einer Verfolgung in einer engen Gasse angefahren haben. Laut Augenzeugen erlitt der Verletzte schwere Verletzungen. Dieses Ereignis löste in den sozialen Medien breite Resonanz aus. Kommentare dazu wurden vom Kirovograder regionalen TCK und SP bereitgestellt.
Über den Vorfall wurde im lokalen öffentlichen Kanal „Politische Alexandrien“ berichtet.
Version der Familie und der Augenzeugen
Nach den bereitgestellten Informationen ereignete sich der Unfall am 13. Dezember. Die Angehörigen und Zeugen behaupten, dass Alexander Chwalko, der auf einem Moped fuhr, von einem weißen Renault Duster während einer Verfolgung in einer engen Gasse angefahren wurde.
„Gleichzeitig sahen die Dorfbewohner den Moment des Aufpralls und bemerkten auch, dass das Fahrzeug Beschädigungen aufwies. Laut der Schwester des Verletzten, Irina, war das Fahrzeug zivil und die Personen waren in Tarnkleidung. Die Familie ist sehr besorgt, dass die Umstände des Vorfalls verzerrt werden könnten und diejenigen, die schuld sind, der Verantwortung entkommen. Jetzt ist das Wichtigste, das Leben der Person zu retten,“ heißt es in der Mitteilung des lokalen Kanals.
Die Familie betonte auch die Notwendigkeit finanzieller Hilfe zur Behandlung des Mannes.
Offizielle Erklärung des TCK und SP
Das regionale territoriale Rekrutierungs- und Sozialunterstützungszentrum von Kirovograd (TCK und SP) veröffentlichte eine offizielle Erklärung, in der die eigene Beteiligung an dem Vorfall bestritten wird. Das TCK wies die Informationen über den angeblichen Vorfall mit der Alarmierungsgruppe zurück und nannte diese Informationen „nicht zutreffend“.
„Am 13.12.2025 versuchte während der Durchführung von Alarmierungsaktionen und Überprüfungen militärischer Dokumente ein Einwohner des Dorfes Nowyj Starodub, mit seinem persönlichen Fahrzeug zu fliehen, wobei er die Kontrolle verlor und gegen einen Metallzaun prallte. Die Soldaten der Alarmierungsgruppe ergriffen alle möglichen Maßnahmen, um die notwendige Hilfe zu leisten und eine Bedrohung für das Leben und die Gesundheit des Bürgers zu vermeiden. Es wurden seitens der Soldaten des TCK und SP keine absichtlichen strafrechtlichen Handlungen vorgenommen,“ heißt es im TCK.
Darüber hinaus rief das TCK die Bürger auf, keine unbestätigten Informationen zu verbreiten, die das Vertrauen in die Streitkräfte gefährden könnten, und betonte die Notwendigkeit, die gesetzlichen Anforderungen der autorisierten Personen während des Kriegszustands zu erfüllen.
Es wird auch berichtet, dass in Odessa der Übergriff auf einen Soldaten, den Verteidiger von Mariupol Roman Pokidko, untersucht wird, an dem laut Aktivisten Mitarbeiter des territorialen Rekrutierungszentrums (TCK) beteiligt waren. Das Odessa TCK hat bereits eine interne Untersuchung eingeleitet.
Dieser Vorfall unterstreicht die Wichtigkeit einer sorgfältigen Betrachtung der Fakten und der Widerlegung von Gerüchten, die die öffentliche Meinung beeinflussen können. Offizielle Stellen haben bereits Maßnahmen ergriffen, um die Wahrheit zu ermitteln und Spannungen in der Gesellschaft abzubauen sowie das Vertrauen in die Strafverfolgungsbehörden wiederherzustellen.
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