In der Region Sumy starb ein Kind durch explosiv gefährliche Gegenstände.

In der Region Sumy starb ein Kind durch explosiv gefährliche Gegenstände
In der Region Sumy starb ein Kind durch explosiv gefährliche Gegenstände
Am Mittwoch, den 23. Juli, gab es in der Region Sumy tragische Ereignisse aufgrund explosiv gefährlicher Gegenstände. Ein 14-jähriger Junge und ein 30-jähriger Sergeant der staatlichen Notfallhilfe starben. Oleg Grygorov, der Leiter der Militärverwaltung der Region Sumy, bestätigte diese Informationen in Telegram.

Tod durch explosiv gefährliche Gegenstände

'Im Landkreis Sumy fand ein 14-jähriger Junge aus Neugier oder Unkenntnis einen unbekannten Gegenstand auf der Straße und nahm ihn in die Hand. Dieser explodierte. Leider konnte das Kind nicht gerettet werden', erklärte Grygorov.

Im Landkreis Schostka starb tragischerweise auch ein Sergeant der Notfallhilfe, der an der humanitären Räumung beteiligt war. Der Retter versuchte, eine russische Drohne zu neutralisieren.

Folgen des Krieges

Oleg Grygorov stellte fest, dass aufgrund des langanhaltenden Krieges die Region Sumy wegen der zurückgelassenen Munition gefährlich geworden ist.

'Retter und Pioniere führen ständig humanitäre Räumungen durch. Doch selbst nach der Reinigung bleibt die Bedrohung bestehen', betonte er.

Die Besatzer führen täglich Beschießungen in der Region Sumy durch, was eine Gefahr für die Menschen darstellt. Es kommt oft vor, dass die Munition nicht sofort detoniert.

Grygorov rief die Bürger auf:

  • berührt keine verdächtigen Gegenstände;
  • vermeidet die Nähe und den Kontakt zu ihnen;
  • meldet bei einer Entdeckung umgehend die Notfallnummern 101 oder 102.

Es ist auch wichtig, präventive Gespräche mit Kindern über die Gefahren explosiv gefährlicher Gegenstände zu führen.

'Wir arbeiten daran, zusätzliche internationale Missionen für die Räumung zu gewinnen, um die Bedrohung für die Einwohner der Region zu verringern. Passt auf euch und eure Lieben auf', fügte Grygorov hinzu.

Es wurde auch festgestellt, dass das Problem von Minen im Meer für Odessa sowie für andere Länder des Schwarzen Meeres weiterhin aktuell ist.

Maßnahmen zur Verhinderung explosiv gefährlicher Situationen und humanitäre Räumungen bleiben aufgrund des langanhaltenden Krieges und der Bedrohung für die Zivilbevölkerung relevant. Es ist notwendig, die Anweisungen von Experten zu befolgen und den Kontakt mit gefährlichen Gegenständen zu vermeiden, um die eigene Sicherheit und die Sicherheit der Angehörigen zu gewährleisten.

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