In der Region Winnyzja ist ein Kind mit Behinderung an Hunger gestorben: Es wurde längere Zeit nicht gefüttert.

In der Region Winnyzja ist ein Kind mit Behinderung an Hunger gestorben: Es wurde längere Zeit nicht gefüttert
In der Region Winnyzja ist ein Kind mit Behinderung an Hunger gestorben: Es wurde längere Zeit nicht gefüttert

Nach Angaben von ТСН: In der Region Winnyzja ist ein 10-jähriger Junge mit Behinderung gestorben, der mindestens zwei Monate lang keine Nahrung erhalten hat.

Der Generalstaatsanwalt Ruslan Krawtschenko bemerkte:

„Der Junge war seit seiner Geburt behindert. Er konnte sich nicht selbst schützen. Er konnte nicht um Hilfe bitten. Er war vollständig von Erwachsenen abhängig. Seit Mai 2025 hat das Kind die Schule nicht besucht. Sein Zustand verschlechterte sich. Aber die Mutter wandte sich nicht an Ärzte.“

In der gerichtsmedizinischen Untersuchung wurde festgestellt, dass die Todesursache des Kindes langanhaltendes Hungern war.

„Der Junge wurde fast 60 Tage lang nicht gefüttert, er erhielt nur Wasser, sehr wenig und selten. Laut Experten hätte das Kind gerettet werden können, wenn ihm spezialisierte medizinische Hilfe und angemessene Aufsicht gegeben worden wären.“

Die Mutter des Jungen wurde festgenommen, ihr wurde eine Verdachtsanzeige gemacht. Es wurde ein Antrag auf Untersuchungshaft beim Gericht eingereicht. Es hat sich herausgestellt, dass die Frau zuvor bereits wegen Nichterfüllung der elterlichen Pflichten zur Verantwortung gezogen wurde.

Es gab auch Berichte, dass in Dnipropetrowsk Eltern wegen Misshandlung eines Kindes vor Gericht gestellt werden.

Diese Tragödie hebt die ernsthaften Probleme im System zum Schutz von Kindern mit Behinderungen und die Verantwortung der Eltern hervor. Es ist wichtig, dass die Gesellschaft und die staatlichen Organe die Bedürfnisse solcher Kinder beachten und ihnen angemessene Hilfe und Unterstützung bieten, um ähnliche Vorfälle in der Zukunft zu verhindern.


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