Der ukrainische Drohne traf ein Wohngebäude in Saporischschja: die Anzahl der Verletzten ist gestiegen.

Der ukrainische Drohne traf ein Wohngebäude in Saporischschja: die Anzahl der Verletzten ist gestiegen
Der ukrainische Drohne traf ein Wohngebäude in Saporischschja: die Anzahl der Verletzten ist gestiegen

Nach Angaben von ТСН: Am Morgen des 16. Dezember ertönten in Saporischschja massive Explosionen - die Oblast wurde über Nacht erneut Ziel russischer Truppen.

Laut lokalen Medien und Behördenvertretern wurde dies berichtet.

„In Saporischschja war eine Explosion zu hören“
, - bemerkten die Korrespondenten.

Ivan Fedorov, Leiter der Militärverwaltung der Oblast Saporischschja, bestätigte, dass es mehrere Explosionen in der Region gab.

„Explosionen in der Oblast Saporischschja. Bleiben Sie an sicheren Orten bis zur Entwarnung“
, - fügte der Beamte hinzu.

Später präzisierte Fedorov, dass der Saporischschja Bezirk unter Beschuss geraten war.

„Wiederkehrende Explosionen, die in der Stadt zu hören waren - angriff der Russen auf den Bezirk Saporischschja. Vorläufig keine Verletzten oder Zerstörungen“
, - bemerkte er.

Außerdem wurden um 07:35 Uhr in der Oblast Saporischschja wieder Sirenen aktiviert: Die Luftstreitkräfte warnten vor einer Bedrohung, die sich in Richtung Saporischschja bewegte.

Erinnern Sie sich daran, dass die russischen Truppen in der Nacht einen Angriff auf Saporischschja mit Drohnen durchführten. Eine der Kamikazedrohnen des Typs „Schahid“ traf ein Wohngebäude, was zu einem Brand im Gebäude führte. Laut der Militärverwaltung der Oblast ist die Anzahl der Verletzten durch diesen Angriff auf drei gestiegen.

Die Explosionen in Saporischschja und Luftangriffe unterstreichen die fortwährende Bedrohung durch die russischen Truppen, die nicht nachlässt. Die Einwohner bleiben weiterhin auf mögliche zukünftige Angriffe vorbereitet und befolgen die Empfehlungen der Behörden, an sicheren Orten zu bleiben, wenn das Signal der Luftalarm ausgegeben wird. Die Situation bleibt angespannt, und die Bewohner der Stadt hoffen, dass sich die Lage in naher Zukunft stabilisieren wird.


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