Ab dem 1. Januar 2026: Der Staat erhöht die Geburtsbeihilfe auf 50.000 Hrywen.

Ab dem 1. Januar 2026: Der Staat erhöht die Geburtsbeihilfe auf 50.000 Hrywen
Ab dem 1. Januar 2026: Der Staat erhöht die Geburtsbeihilfe auf 50.000 Hrywen

Nach Angaben von ТСН: In der Ukraine hat der Staat ab dem 1. Januar 2026 die Höhe der Geburtsbeihilfe auf 50.000 Hrywen erhöht.

Mit den neuen Bedingungen beträgt die einmalige staatliche Hilfe für Kinder, die nach diesem Datum geboren werden, 50.000 Hrywen. Auch der Preis für das "Babypaket" wurde erhöht - es kostet jetzt 8.451 Hrywen.

Verfahren zur Beantragung der Hilfe

Der Antrag auf die Hilfe kann von einem der Eltern oder dem gesetzlichen Vormund des Kindes gestellt werden. Dies kann online über die App "Dija" oder persönlich in der nächstgelegenen Filiale der Rentenfonds der Ukraine erfolgen.

Wenn das Kind im Ausland geboren wurde, müssen zur Genehmigung der Zahlungen offizielle Geburtsdokumente, die von den zuständigen Behörden des Aufenthaltslandes ausgestellt wurden, unter Beachtung der Anforderungen der ukrainischen Gesetzgebung eingereicht werden.

Hilfe für Kinder, die bis 2026 geboren wurden

Für Kinder, die vor dem 1. Januar 2026 geboren wurden, bleiben die Bedingungen unverändert. Die Gesamthöhe der Hilfe beträgt 41.280 Hrywen, von denen 10.320 Hrywen einmalig ausgezahlt werden und der Restbetrag monatlich über einen Zeitraum von drei Jahren gezahlt wird.

Das Ministerium hat auch bestätigt, dass für Kinder, die vollständig staatlich untergebracht sind, die Hilfsgelder auf ein Sparkonto eingezahlt werden und bis zur Volljährigkeit aufbewahrt werden.

Der Dienst "eMalyatko"

In der Ukraine läuft weiterhin der Dienst "eMalyatko", den bereits etwa 600.000 Familien genutzt haben. Dieser Dienst ermöglicht es, mit einer elektronischen Anfrage bis zu sieben staatliche Dienste im Zusammenhang mit der Geburt eines Kindes zu beantragen.

Es wurde auch zuvor berichtet, dass eine bestimmte Kategorie von Menschen gezwungen sein wird, Geld für Kinder zurückzuzahlen.

Somit zeigen die neuen Änderungen im Programm zur Geburtsbeihilfe die Absicht des Staates, junge Familien zu unterstützen. Die Erhöhung der Zahlungen sowie die Verbesserung der Zugänglichkeit von Dienstleistungen durch elektronische Dienste werden den Prozess der Beantragung der Hilfe zweifellos einfacher und bequemer gestalten.

Diese Initiative könnte sich positiv auf die demografische Situation im Land auswirken, indem sie Eltern ermutigt, in Zeiten wirtschaftlicher Herausforderungen Kinder zu bekommen.


Lesen Sie auch

Werbung