NASA entkräftet Gravitations-Mythos: Kein Weltuntergang am 12. August 2026.

NASA entkräftet Gravitations-Mythos: Kein Weltuntergang am 12. August 2026
NASA entkräftet Gravitations-Mythos: Kein Weltuntergang am 12. August 2026

Verschwörungsmythen im Faktencheck

Nach Angaben von TSN.ua: Im Internet kursiert die absurde Behauptung, die Erde werde am 12. August 2026 für sieben Sekunden die Schwerkraft verlieren. Die US-Raumfahrtbehörde NASA hat diese Verschwörungstheorie nun eindeutig als falsch zurückgewiesen. Der sogenannte "Projekt Anker" genannte Mythos tauchte zwar Ende 2024 im Netz auf, findet jedoch in der wissenschaftlichen Realität keinerlei Grundlage. Solche Gerüchte zeigen, wie schnell sich Falschinformationen in sozialen Medien verbreiten können.

Die unveränderbaren Gesetze der Physik

Anhänger der Theorie behaupten, die US-Regierung habe 89 Milliarden Dollar in unterirdische Bunker als Vorbereitung investiert. Die NASA stellt jedoch klar, dass es in ihren Archiven oder denen der Regierung keinerlei Hinweise auf ein solches "Projekt Anker" gibt. Dies unterstreicht die fragwürdigen Quellen, auf denen solche Spekulationen basieren.

Die Gravitation ist, wie die NASA erklärt, eine fundamentale Kraft, die von der Masse der Erde abhängt. Sie lässt sich nicht einfach an- oder ausschalten. Ein NASA-Sprecher betonte:

„Die Schwerkraft ist nichts, was sich per Knopfdruck ein- oder ausschalten ließe.“
Zudem bestätigen Wissenschaftler, dass selbst messbare Gravitationswellen extrem schwache Effekte haben. Dr. William Alston merkte an:
„Solche Wellen existieren zwar, sind aber äußerst schwach.“

Interessanterweise findet am 12. August 2026 tatsächlich eine Sonnenfinsternis statt. Solche seltenen Himmelsereignisse wecken stets große öffentliche Aufmerksamkeit und bieten oft einen Nährboden für spekulative Theorien.

Der Fall zeigt, wie wichtig kritisches Denken und der Rückgriff auf wissenschaftlich gesicherte Erkenntnisse sind. Auch wenn astronomische Ereignisse faszinieren, sollten seriöse Widerlegungen von Institutionen wie der NASA die Grundlage für unser Verständnis der Welt bilden. Die Öffentlichkeit ist gut beraten, sich nicht von Desinformation verunsichern zu lassen, die oft um besondere Daten herum entsteht.


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