Raketenschlag auf Krywyj Rih: Eine Frau tot, 23 Verletzte, Wiederherstellung läuft.
Nach Angaben von ТСН: In Krywyj Rih hat die lokale Regierung den Tod einer älteren Frau durch den Raketenangriff bestätigt. 23 Personen wurden verletzt, einige von ihnen befinden sich in kritischem Zustand. Parallel zum Rettungseinsatz läuft die Wiederherstellung der wichtigen Infrastruktur.
Dies wurde vom Vorsitzenden des Verteidigungsausschusses der Stadt, Oleksandr Wilkul, bestätigt.
Durch den Angriff starb eine 77-jährige Frau, und die Anzahl der Verletzten stieg auf 23. Ärzte berichten über eine komplizierte Situation in den Krankenhäusern: Ein Mann ist in äußerst kritischem Zustand, und ein weiterer Verletzter befindet sich in schwerem Zustand. Das medizinische Personal kämpft um ihr Leben.
Stromversorgung: Aktuelle Situation
Trotz erheblicher Schäden an den Energieanlagen haben die Reparaturteams erhebliche Fortschritte bei der Wiederherstellung der Stromversorgung erzielt. Bereits 25.390 Abonnenten wurden wieder angeschlossen.
Stand 23:00 Uhr am 8. Januar wurde die Elektrizität in 83.474 Haushalte zurückgebracht, jedoch bleiben 77.526 Verbraucher weiterhin ohne Strom. Die Notfall- und Wiederherstellungsarbeiten dauern ununterbrochen an, bis die Stromversorgung in allen Bezirken wiederhergestellt ist.
In der Stadt funktioniert ein Hilfsstab, der auf einen 24-Stunden-Betrieb umgeschaltet wurde. Die Dienste koordinieren die Unterstützung für die Bewohner, deren Wohnungen beschädigt wurden, und stellen Baumaterialien wie Folie, Platten und Plane zur schnellen Abdeckung von Schäden zur Verfügung.
Fachleute nehmen auch Anträge auf materielle Hilfe aus dem städtischen Haushalt entgegen.
Wir erinnern daran, dass am Abend des 8. Januar durch einen Raketen- und Drohnenangriff der russischen Armee auf Krywyj Rih in der Region Dnipropetrowsk 29 Mehrfamilienhäuser beschädigt wurden.
Die Situation in Krywyj Rih bleibt kompliziert. Die Einheimischen erleben weiterhin die Folgen des Angriffs, während die Behörden an der Wiederherstellung der Infrastruktur und der Bereitstellung der notwendigen Unterstützung für die Opfer arbeiten. Alle Dienste versuchen, so schnell wie möglich komfortable Bedingungen für die Bewohner wiederherzustellen, da der Winter zusätzliche Schwierigkeiten mit sich bringt.
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