Russland greift den Süden der Ukraine an: Warum der Vorstoß des Feindes ins Stocken geraten ist.

Russland greift den Süden der Ukraine an: Warum der Vorstoß des Feindes ins Stocken geraten ist
Russland greift den Süden der Ukraine an: Warum der Vorstoß des Feindes ins Stocken geraten ist

Russland setzt offensive Maßnahmen im Süden fort

Russland setzt offensive Maßnahmen im Süden fort, insbesondere in Richtung Dnipro. Doch selbst mit Hilfe von Sturmangriffen und Luftstreitkräften gelingt es dem Feind nicht, die gewünschten Ziele zu erreichen.

Darüber berichtete im Live-Programm des Fernsehsenders 'Prjamyj' der Sprecher der Serhiy Bratchuk.

Angriffe im Süden

Die Angriffe im Süden dauern an, aber den Russen gelingt es nicht, so schnell voranzukommen, wie sie es gerne würden. Gestern wurde nur eine Sturmoperation festgestellt. Dennoch führt der Feind weiterhin Luftangriffe durch und versucht, sich auf den Inseln im Dnipro zu festigen. Ein Ziel der russischen Streitkräfte ist die Zerschlagung der Brücke, die den Schiffszahlungsbezirk von Cherson mit anderen Teilen der Stadt verbindet, weshalb die Angriffe auf sie fortgesetzt werden.

'Der Feind greift die Brücke an, die den Schiffszahlungsbezirk mit anderen Teilen von Cherson verbindet. Seine Luftwaffe agiert sehr aktiv. Aber unsere Flugzeuge greifen auch das linke Ufer an, insbesondere schießen sie die Besatzungen von Drohnen ab, die dem Oblastzentrum erhebliche Schäden zufügen', bemerkte Serhiy Bratchuk.

Der Sprecher der UDA teilte mit, dass Russland medienwirksam versucht, seine Erfolge in Richtung Dnipro zu steigern, aber die ukrainischen Streitkräfte erfolgreich die Pläne des Feindes durchkreuzen.

Zusammenfassung: Die russischen Streitkräfte setzen offensive Aktionen im Süden der Ukraine fort und versuchen, sich an strategischen Punkten festzusetzen. Operative Berichte zeigen, dass die ukrainischen Streitkräfte erfolgreich dem Aggressor entgegenwirken und dessen Zielerreichung verhindern.

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