Gefahren in der Höhe - Journalisten haben die Seilparks in Kiew überprüft.
Seil- und Trockenparks in Kiew waren schon immer beliebte Orte zur Erholung. Doch hinter den bunten Attraktionen verbergen sich oft ernsthafte Sicherheitsprobleme, wie die Untersuchung der Journalisten ergab.
Bei einem Einsatz in den Parks wurden abgenutzte Ausrüstungen, unsichere Befestigungen und das Fehlen entsprechend qualifizierter Instruktoren festgestellt. Die Forderungen der Aktivisten an die Stadtverwaltung werden ignoriert, und die Fragen zu Kontrollen und Verbindungen zur russischen Wirtschaft bleiben offen.
Ein schrecklicher Vorfall im Seilpark, bei dem ein Kind aus der Höhe gefallen ist und schwere Verletzungen erlitten hat, hat die Empörung der Öffentlichkeit nur verstärkt. Darüber hinaus hat die Untersuchung einen Fall von Veruntreuung von über 6 Millionen Hrywnja aus dem städtischen Haushalt aufgedeckt, was erneut die Notwendigkeit einer Kontrolle über die Aktivitäten der Parks unterstreicht.
Lesen Sie auch
- Geheime Drohnenfrequenzen der Russen aufgedeckt: Wie die Ukraine jetzt von den Daten der „Atesch“-Partisanen profitiert
- WSJ-Enthüllung: Wie russische Oligarchen mit Bombardier-Jets Sanktionen umgehen
- Kriegsverbrechen dokumentieren: So arbeiten ukrainische Medien im Ausnahmezustand
- Russland fehlt die Fähigkeit zur Waffenlagerung: „Schahid“-Drohnen treffen nur fünf Tage nach Produktion ein
- Die nationale Polizei der Ukraine deckt ein Betrugschema für militärische medizinische Gutachten im Wert von 5,4 Millionen Dollar auf und durchsucht 16 Regionen
- 133 Verstöße auf Lachs-Farm in Maine: Undercover-Ermittlungen decken Tierquälerei auf

