Die Odessiten haben sich für die Wahlen entschieden: 33,5% unterstützen die Partei 'Vertraue den Taten'.
Wenn die Wahlen zum Stadtrat am nächsten Sonntag stattfinden würden, würden die meisten Odessiten für die Partei 'Vertraue den Taten' - 33,5% stimmen. Gleichzeitig befürworten die meisten Stadtbewohner eine Begrenzung der Amtszeiten der Stadtoberhäupter.
Laut einer Umfrage von Sociopolis erhält 'Vertraue den Taten' unter den Odessiten die meiste Unterstützung - mehr als jede andere politische Kraft. Gleichzeitig unterstützen die Stadtbewohner die Festlegung von Beschränkungen für die Amtszeiten des Stadtoberhauptes.
Für welche Partei würden sie stimmen
Die befragten Odessiten äußerten ihre Wahlpräferenzen wie folgt:
- Vertraue den Taten - 33,5%
- Team von Valerij Zaluzhny - 7,7%
- 'Für Odessa' von Jurij Degas - 6,7%
- Europäische Solidarität - 3,7%
- und andere...
Weitere Ergebnisse der Umfrage
Die Odessiten äußerten auch ihre Meinung zu den Amtszeitbegrenzungen im Stadtrat:
- Vollständig unterstützend - 31,7%
- Eher unterstützend - 23,9%
- Eher nicht unterstützend - 13,4%
- Vollständig nicht unterstützend - 14,0%
- Schwer zu beantworten - 17,1%
Die Umfrage ergab auch, dass der Prozentsatz der Odessiten, die die Entwicklung der Stadt als richtig erachten, 15,7% beträgt, in die falsche Richtung - 23,2% und in die absolut falsche - 17%. Weitere 33,4% der Befragten sind überzeugt, dass sich die Entwicklung in die richtige Richtung bewegt. Abschließend gaben 10,7% der Befragten an, dass sie sich schwer tun, eine Antwort zu finden.
Die Diskussion über die Umfrage beinhaltete auch Gespräche über die Erhöhung der Anzahl der Positionen im Stadtrat und die Sicherheitsmaßnahme, die gegen den Bürgermeister eines der Dorfräte verhängt wurde.
Kommentar: In Odessa hat die Partei 'Vertraue den Taten' die größte Unterstützung unter den Einheimischen. Auch das Interesse der Bürger konzentriert sich auf wichtige Fragen wie die Begrenzung der Amtszeiten im Stadtrat und die Bewertung der Stadtentwicklung. Die Umfrage spiegelt die Haltung der Bewohner zur aktuellen politischen und administrativen Situation in Odessa wider.Lesen Sie auch
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