Neue Regeln für Aufschübe: Über 700 Tausend Ukrainer müssen sich nicht an das TCK wenden.
Nach Angaben von inkorr.com: In der Ukraine gelten neue Regeln für die Beantragung von Aufschüben von der Mobilisierung. Wie der Leiter der Hauptabteilung für Informationstechnologien, Oleg Berestovyy, mitteilte, sieht die neue Regelung vor, dass die meisten Bürger ohne ihre Beteiligung automatisch verlängert werden.
Automatisierung des Prozesses
Berestovyy erklärte, dass dieses neue System über 700 Tausend Ukrainer betrifft. Wenn die Daten über eine Person bereits in staatlichen Datenbanken vorhanden sind, muss sie nichts tun – alles geschieht automatisch.
Bürger können einen Antrag auf Aufschub über die mobile Anwendung 'Reserv+' oder persönlich beim Zentrum für administrative Dienstleistungen stellen, wenn sie keinen Zugang zu digitalen Technologien haben.
'Wir entlasten das TCK, damit sie mobilisierungsbezogene Maßnahmen effektiver durchführen können, das hat für die Armee Priorität', fügte Berestovyy hinzu.
Neue Regeln ab November
Seit Anfang November gelten neue Regeln, die darauf abzielen, den Prozess zu digitalisieren, die Bürokratie zu vereinfachen und das Risiko von Korruption zu verringern. Der Hauptvorteil besteht darin, dass Aufschübe für diejenigen, deren Daten bereits in das System eingegeben wurden, automatisch verlängert werden, was unnötige Sorgen für die Bürger vermeidet.
Diese Neuerungen zielen darauf ab, das Verfahren zur Erlangung eines Aufschubs von der Mobilisierung zu erleichtern, indem die Notwendigkeit persönlicher Anwesenheit und Dokumentation verringert wird. Dies sollte wiederum die Belastung der territorialen Rekrutierungszentren reduzieren und die effizientere Durchführung von militärischen Strukturen in Kriegszeiten fördern.
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