Einschreibekampagne 2026: Bewerber dürfen maximal 12 Anträge einreichen.

Einschreibekampagne 2026: Bewerber dürfen maximal 12 Anträge einreichen
Einschreibekampagne 2026: Bewerber dürfen maximal 12 Anträge einreichen

Nach Angaben von ТСН: In der Einschreibekampagne für das Jahr 2026 wird es Veränderungen im Prozess der Antragstellung bei Hochschulen geben. Bewerber dürfen nicht mehr als 12 Anträge einreichen, das ist weniger als die zuvor erlaubten 15. Diese Neuerungen sind im Entwurf der Zulassungsordnung für Hochschulen für das Jahr 2026 festgelegt.

Details der Änderungen

Von den eingereichten Anträgen können bis zu fünf für ein Studium auf Kosten des Staatshaushalts verwendet werden. Die anderen sieben Anträge sind für die kostenpflichtige Studienform während der gesamten Einschreibekampagne.

Bewerber müssen während des Hauptzeitraums der Antragstellung die Priorität ihrer Anträge festlegen. Diese Priorität wird das Interesse an der Bewerbung für ein bestimmtes Fach oder eine bestimmte Hochschule widerspiegeln.

Die höchste Priorität wird mit der Zahl 1 gekennzeichnet, die niedrigste mit 12, wenn der Bewerber die maximale Anzahl von Anträgen einreicht. Nach der Antragstellung kann die festgelegte Priorität nicht mehr geändert werden. Alle Anträge mit den angegebenen Prioritäten werden an der gezielten Zuteilung teilnehmen, wobei die gewählte Finanzierungsquelle – Staatsfinanzierung oder Vertrag – berücksichtigt wird.

Es ist wichtig zu beachten, dass 12 Anträge die maximal erlaubte Anzahl sind. Wenn ein Bewerber alle Anträge im Hauptzeitraum einreicht, kann er nicht die Möglichkeit nutzen, Anträge auf einen Vertrag während der zusätzlichen Phase der Einschreibekampagne 2026, die am 15. Oktober endet, einzureichen.

Früher konnte man an der Einschreibekampagne teilnehmen, indem man bis zu 15 Anträge einreichte.

Es sollte auch erwähnt werden, dass die 'NMT im Jahr 2026 nach dem letztjährigen Modell durchgeführt wird: an einem Tag mit der Möglichkeit zusätzlicher Sitzungen. Dies ist eine verständliche und vorhersehbare Entscheidung in Kriegszeiten, in denen die Sicherheit und die Chancengleichheit für jeden Teilnehmer an den Tests, insbesondere im Ausland, im Vordergrund stehen', sagte der Vorsitzende des Parlamentsausschusses für Wissenschaft, Bildung und Innovation, Serhij Babak.

Die Neuerungen in den Zulassungsregeln sollen den Prozess für die Bewerber vereinfachen und deren Aufmerksamkeit auf die Wahl der prioritären Bildungseinrichtungen lenken. Die Reduzierung der Anzahl der Anträge kann helfen, die Bearbeitung und Verständlichkeit der Einschreibekampagne in Zeiten dynamischer Veränderungen im Land zu optimieren.

Es wird erwartet, dass die neuen Regeln die Verantwortung der Bewerber für ihre Wahl erhöhen und die Zulassungsbedingungen für Bildungseinrichtungen klar umreißen, was sich wiederum positiv auf die Bildungsqualität in der Ukraine auswirken könnte.


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