Neue Weltordnung: ISW enthüllt Putins heimtückische Pläne gegen die NATO.
Experten haben berichtet, dass die Rhetorik Wladimir Putins im Widerspruch zu seinem Handeln auf der internationalen Bühne steht. Experten haben den doppelten Standard des Kremls im Zusammenhang mit der angekündigten 'neuen Weltordnung' identifiziert. Obwohl Putin von Gleichheit und Gerechtigkeit spricht, zeigen die realen Handlungen Russlands Versuche, die Situation in Moldawien und Georgien zu destabilisieren, die Beziehungen zu anti-westlichen Staaten zu stärken und einen aggressiven Krieg gegen die Ukraine zu führen.
Experten glauben, dass der Kreml versucht, seine wahren Absichten zu verschleiern, indem er friedliche Parolen verwendet. Russland arbeitet an der Stärkung der BRICS und der Schaffung einer alternativen NATO - einer 'neuen eurasischen Sicherheitsarchitektur'. Analysten betonen, dass ein solches Verhalten des Kremls ein Versuch ist, die aggressive Außenpolitik unter dem Vorwand von Frieden und Zusammenarbeit zu verbergen.
Es sei daran erinnert, dass zuvor berichtet wurde, dass Putin die Beziehungen zwischen Russland und den USA auf seine eigenen Bedingungen neu starten will.
Lesen Sie auch
- Nur drei Prozent der Ernte eingebracht: Russland kämpft 2026 mit massiven Verzögerungen
- Nach Raketenangriff auf Kiew: Selenskyj beklagt fehlende Lieferung trotz norwegischer Zusage für 200 Lenkwaffen
- ISW-Analyse: Kiews Angriffe lassen Kreml die Kontrolle über eigene Propagandisten verlieren
- Ukrainische Drohnen legen russische Ölindustrie lahm: Kraftstoffmangel in weiten Teilen des Landes
- Russland wird dringend 400.000 Tonnen Benzin pro Monat importieren: Hier ist der Grund
- NATO beziffert russische Verluste auf 35.000 Tote und Verletzte pro Monat

