Überholverbot bei Glätte: Wann die StVO ein klares Nein vorschreibt.

Überholverbot bei Glätte: Wann die StVO ein klares Nein vorschreibt
Überholverbot bei Glätte: Wann die StVO ein klares Nein vorschreibt

Warum Überholen auf glatter Fahrbahn lebensgefährlich ist

Nach Angaben von Novyny.live: Der YouTube-Kanal 'За! Правилами' stellte Fahrern eine Prüfungsfrage zu Verkehrszeichen und Überholregeln, mit einem klaren Fokus auf die Gefahren bei rutschigen Straßenverhältnissen. In der Ukraine warnt das Gefahrenzeichen 1.13 'Schleuder- oder Rutschgefahr' vor Abschnitten, wo schlechtes Wetter das Unfallrisiko stark erhöht. Autofahrer müssen hier besonders wachsam sein, denn ein Überholmanöver kann in solchen Situationen schnell katastrophale Folgen haben.

Die Straßenverkehrsordnung (StVO) verbietet in § 14.6 das Überholen grundsätzlich an Stellen mit ungenügender Sicht. Diese Vorschrift gewinnt auf eis- oder schneeglatter Fahrbahn eine besondere Dringlichkeit: Schlechte Sicht kombiniert mit mangelnder Bodenhaftung der Reifen macht jedes Ausweichmanöver extrem riskant. Im Test lautete die einzig korrekte Antwort auf die Frage nach dem Überholen unter diesen Bedingungen daher Nummer 5 – 'Überholen verboten'.

Die Antwortmöglichkeiten im Test

Zur Auswahl standen folgende Handlungsoptionen:

  • Erlaubt
  • Nur bei Tageslicht erlaubt
  • Erlaubt, wenn kein Glatteis vorhanden ist
  • Erlaubt, wenn das Manöver vor der Kurve abgeschlossen ist
  • Verboten

Die richtige Lösung unterstreicht, wie essenziell die Einhaltung der Verkehrsregeln für die Sicherheit aller ist.

Die Befolgung der Straßenverkehrsordnung ist bei schlechter Sicht und glatter Fahrbahn überlebenswichtig, um Unfälle zu vermeiden. Auf ukrainischen Straßen verschärfen Witterungen wie Schnee und Regen die Lage häufig, was die erhöhte Aufmerksamkeit aller Verkehrsteilnehmer erfordert. Eine wachsende Sensibilisierung der Fahrer für solche Risiken kann die Unfallzahlen in den Wintermonaten spürbar senken.


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