Oblast Odessa nach den Angreifungen der RF: wie der Transport wiederhergestellt wird und die Sicherheit gewährleistet wird.
Nach Angaben von ТСН: In der Oblast Odessa wurde die Sicherheit der Zivilbevölkerung und die normale Funktionsweise des Verkehrs trotz der Angriffe der russischen Besatzung gewährleistet. Die beschädigte Brücke soll wiederhergestellt werden, und alternative Übergänge wurden organisiert.
Die Situation vor Ort
Der Leiter der Oblastverwaltung Odessa, Oleg Kiper, kommentierte die Situation nach den Angriffen der RF auf die Verkehrsinfrastruktur der Region.
„Die Bewegung des zivilen Straßenverkehrs über die Brücke hat nicht gestoppt: Selbst während der Luftalarme haben wir einen sicheren Übergang für Menschen organisiert, Busse und Pkw evakuiert, damit niemand über Nacht im Freien bleiben muss“, sagte Kiper.
Er fügte hinzu, dass der Notdienst, die Polizei, die Geheimdienste und die kommunalen Dienste an jeder Route arbeiteten und bereits alternative Übergänge organisiert hatten.
„Wir wussten, dass so etwas passieren könnte, daher haben die Behörden und das militärische Kommando alle möglichen kritischen Szenarien berücksichtigt. In den südlichen Regionen der Oblast Odessa wurde ein zweiwöchiger Vorrat an Medikamenten gebildet, der ständig aufgefüllt und den Krankenhäusern zur Verfügung gestellt wird“, bemerkte Kiper.
Laut Kiper gibt es in der Region ausreichend Lebensmittel und Treibstoff, Geldautomaten verfügen über Bargeld, und die Renten werden pünktlich ausgezahlt.
„Schon gestern nach dem ersten Angriff des Feindes habe ich sofort die Premierministerin Julia Swiridenko angerufen und die Situation berichtet. Es wurden klare dringend erforderliche Maßnahmen festgelegt, die wir gemeinsam ergreifen können. Die Situation wurde mit internationalen Partnern besprochen, Transitkorridore wurden vorbereitet, und Verhandlungen mit ukrainischen und internationalen Transporteuren wurden geführt“, informierte der Leiter der Oblastverwaltung Odessa.
Er stellte fest, dass etwa 200 Passagiere auf der Route Ismajil über alternative Routen transportiert wurden, um einen Verkehrskollaps an der Grenze zu vermeiden.
Tragische Folgen
Kiper betonte auch die Tragödie vom 18. Dezember: „Leider starb während des Luftalarms eine Bewohnerin unserer Region, die mit ihren Kindern im Auto war. Das erinnert uns erneut daran, wie gnadenlos der Krieg ist und dass die Zivilbevölkerung am meisten leidet“.
Zum Abschluss versicherte er, dass die Brücke wiederhergestellt wird und zudem zusätzliche alternative Überfahrten und Übergänge organisiert werden.
Früher wurde berichtet, dass Menschen aufgrund des RF-Angriffs und der Beschädigung der Brücke in Mayaki die Stadt Odessa nicht in Richtung Moldawien und in den Süden der Region verlassen können.
Es wurde auch erwähnt, dass nach dem Schlag auf die wichtige Brücke in der Region Odessa die Regierung eine Erklärung zu den Treibstoffpreisen, der Verbindung Odessa-Ismajil und der Beseitigung der Folgen des Beschusses abgegeben hat.
Die Situation in der Region bleibt angespannt, aber die Behörden arbeiten aktiv daran, die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten und die Verkehrswege wiederherzustellen. Es ist wichtig, dass die Bereitstellung der notwendigen Ressourcen fortgesetzt wird und die einzige Verbindung zu anderen Regionen so schnell wie möglich wiederhergestellt wird.
Lesen Sie auch
- Gipfeltreffen in Kiew: Was die NATO zur Luftverteidigung der Ukraine beschlossen hat
- Erster Haftbefehl gegen ein Schiff: Schweden reagiert auf Antrag aus Kiew
- Ungarn gibt Blockade der Ukraine-EU-Integration auf: Was der neue Ministerpräsident Magyar verspricht
- Sybiha dankt Zypern für EU-Beitrittscluster und kündigt neues Kapitel mit Ungarn an
- Neue Regelung für 2027: Diese Fächer bleiben im Pflichtprogramm des НМТ
- Warschau verkennt das Leid Kiews: Ein Kreislauf historischer Fehler

