Eine Nachricht lässt Online-Verkäufer ohne Geld zurück: Die Polizei hat über ein neues Schema informiert.
Das Innenministerium der Ukraine warnt vor einem neuen Betrugstrick, der diesmal im Internet stattfindet. Betrüger erstellen gefälschte Konten auf Kleinanzeigen-Websites, kommunizieren über Chats mit Verkäufern und senden dann Links zur 'Bestätigung' der Zahlung.
Wenn das Opfer dem Link folgt, landet es auf einer Phishing-Website, auf der die Betrüger versuchen, seine Bankdaten zu stehlen. Diese Daten werden dann für Betrügereien verwendet.
Wie schützt man sich vor Cyberbetrug?
Die Polizisten empfehlen, im Netz vorsichtig zu sein: keinen Spam in Chats zuzulassen und niemals Zahlungsdaten auf fragwürdigen Websites einzugeben. Vergessen Sie nicht, dass die Sicherheit Ihrer persönlichen Daten von Ihnen abhängt.
Das Innenministerium merkt an, dass die Fälle von Cyberbetrug immer häufiger werden, insbesondere unter den Nutzern von Online-Plattformen.
Risiko nicht: Schützen Sie sich vor finanziellen Risiken online und informieren Sie die Polizei über verdächtige Aktivitäten im Internet.
Das Innenministerium hebt die Bedeutung des Schutzes persönlicher Daten und der Achtsamkeit bei finanziellen Transaktionen im Internet hervor. Durch die Einhaltung grundlegender Cyber-Sicherheitsregeln können potenzielle Betrügereien vermieden und Ihre finanziellen Vermögenswerte geschützt werden.
Das Innenministerium hat die Bürger vor einer neuen Art von Betrug im Internet gewarnt, die mit Cyberbetrug verbunden ist, und betont, wie wichtig Wachsamkeit und Vorsicht bei Online-Transaktionen sind, um finanzielle Verluste zu vermeiden und die eigenen persönlichen Daten zu schützen.
Lesen Sie auch
- Benzinknappheit in Russland: Moskau sucht Notlösungen in Belarus und Indien
- Neue Banknote in der Ukraine: Warum der Dichter Wassyl Stus darauf verewigt wird
- Treibstoffkrise: Russland steigert Benzinimporte aus Belarus um das 20-Fache
- Angriffe auf Russlands größte Raffinerie: Treibstoffmangel und Exportstopps nach ukrainischen Drohnenangriffen
- Stockholm stockt Hilfsgelder auf: 124 Millionen Euro für ukrainische Energieversorgung
- Wegen Treibstoffkrise in Russland: Kasachstan riegelt Grenze ab – 59 Kontrollposten eingerichtet

