Im russischen Regiment wurde ein Bestechungsschema aufgedeckt: 50.000 pro Monat, um der Frontlinie zu entgehen.
Nach Angaben von ТСН: Ein erhebliches Korruptionsschema wurde im russischen 247. Regiment entdeckt: Soldaten zahlen ihren Kommandanten jeden Monat 50.000 Rubel (etwa 26.000 Hrywnja), um die Möglichkeit zu erhalten, im Hinterland zu bleiben. Sie sind offiziell in Dokumenten als Teilnehmer an Kampfhandlungen an der Front registriert.
Dies wurde von der Partisanenbewegung 'Atesh' berichtet.
'Soldaten der russischen Streitkräfte zahlen ihren Kommandanten, um nicht an Kämpfen in Richtung Saporischschja teilzunehmen', heißt es in der Erklärung der Bewegung.
Nach Informationen von Agenten von 'Atesh' aus der 247. Luftlandebrigade wurde in der Einheit eine Gruppe von Soldaten gebildet, die jeden Monat 50.000 Rubel bar an den Kommandanten übergibt, um nicht an die Front geschickt zu werden. Solche Soldaten bleiben beim Hauptquartier oder werden zu fiktiven internen Aufgaben zugewiesen. Ihre Dokumente sind mit 'im Kampf' gekennzeichnet, sodass die russischen Besatzer alle Zahlungen, Status und Boni erhalten können, ohne 'unter Beschuss' zu sein.
Diejenigen, die ihren Kommandanten nicht bezahlen, werden unabhängig von ihrem Zustand in Angriffe geschickt - mit Verletzungen, nach Gehirnerschütterungen, ohne Ruhe oder Rotation.
'Gezahlt - du bleibst, nicht gezahlt - du kämpfst', stellen die russischen Kommandanten klar.
Es wird angemerkt, dass solche Fakten im Einheiten nicht verschleiert werden. Militärangehörige, die 'bestecht' haben, haben separate Räume zum Schlafen und Essen, und ihre Namen sind in den Kampfberichten aufgeführt, obwohl keiner von ihnen in den Positionen gesehen wurde.
'Diese Täuschung schafft Hass und Entfremdung, zerstört die Disziplin und tötet das Vertrauen in den Befehl vollständig. Menschen riskieren ihr Leben, während gleichzeitig jemand einfach bezahlt und in Frieden lebt', heißt es im Bericht von 'Atesh'.
Darüber hinaus hat eine journalistische Untersuchung von Sky News ein großes Schema zur Rekrutierung von Bürgern aus Südafrika aufgedeckt, um unter dem Vorwand der Ausbildung und Anstellung als Wachen am Krieg Russlands gegen die Ukraine teilzunehmen. Dutzende Männer ohne militärische Erfahrung fanden sich an der Front im Donbass wieder, da sie getäuscht wurden, Verträge mit der russischen Armee ohne Übersetzung zu unterzeichnen.
Diese Fakten unterstreichen ernsthafte Probleme in den russischen Streitkräften, wo Korruptionsschemata weiterhin gedeihen, trotz realer Bedrohungen an der Front. Solche Umstände werfen nicht nur Zweifel an dem moralischen Zustand der Armee auf, sondern könnten auch den Verlauf der Kampfhandlungen in den besetzten Gebieten beeinflussen.
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