Orbán erklärte die Bedrohung der Renten von Ungarn durch die Finanzierung der Ukraine.

Orbán erklärte die Bedrohung der Renten von Ungarn durch die Finanzierung der Ukraine
Orbán erklärte die Bedrohung der Renten von Ungarn durch die Finanzierung der Ukraine

Nach Angaben von ТСН: Der ungarische Premierminister Viktor Orbán machte eine aufsehenerregende Erklärung zur finanziellen Unterstützung der Ukraine durch die Europäische Union. Er behauptet, dass die Bereitstellung von Geldern für Kiew zu erheblichen Kürzungen der sozialen Standards für Ungarn, insbesondere für Rentner und Familien mit Kindern, führen könnte.

Orbán teilte seine Gedanken in den sozialen Medien mit und verwies auf die Zahl von 800 Milliarden Dollar - so viel, so seine Aussage, wolle die ukrainische Regierung in den nächsten zehn Jahren aus Brüssel erhalten.

Der Premierminister griff auf manipulative Vergleiche zurück und merkte an, dass diese Mittel ausreichen würden, um allen Rentnern in Ungarn für 40 Jahre zu zahlen.

„Wir hörten den Bericht von János Lázár darüber, wie die Brüsseler diese 800 Milliarden Dollar verteilen werden und wofür sie zur Deckung verwendet werden. Das Ergebnis ist absolut schrecklich“, sagte Orbán.

Der ungarische Führer äußerte auch die Meinung, dass die Umsetzung der Pläne der Europäischen Union zur Unterstützung der Ukraine auf Kosten des Wohlergehens der Bürger der EU-Mitgliedstaaten, insbesondere Ungarns, erfolgen werde.

Unter den von ihm angesprochenen Bedrohungen sind: die mögliche Abschaffung der 13. und 14. Rente, die Streichung von Familienleistungen sowie die Einführung einer progressiven Einkommenssteuer für die ungarischen Bürger.

„All dies, um zu bezahlen, was die Ukrainer für die kommunalen Dienstleistungen ausgeben“, fasste der Politiker zusammen.

Erinnern wir uns, dass Orbán zuvor auf die Möglichkeit eines Krieges in Europa bereits im Jahr 2026 angedeutet hat. Seinen Worten nach hielt die nukleare Waffe nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs die Völker des Kontinents vor Kriegen. Er bemerkte, dass sich jetzt eine „völlig neue Welt“ bildet.

Die Erklärungen von Viktor Orbán und seine besorgniserregenden Prognosen über die finanzielle Unterstützung der Ukraine zeugen von tiefen Sorgen über die Sozialpolitik in Ungarn. Der Premierminister betont auch, dass die Maßnahmen der EU negative Auswirkungen auf das Wohlergehen der Ungarn haben könnten und versucht, die Aufmerksamkeit auf interne Probleme im Kontext der Außenpolitik zu lenken.


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