Neue Gebühren bei Oschadbank: Das kosten SMS-Benachrichtigungen jetzt.

Neue Gebühren bei Oschadbank: Das kosten SMS-Benachrichtigungen jetzt
Neue Gebühren bei Oschadbank: Das kosten SMS-Benachrichtigungen jetzt

Gebührenanpassungen der Oschadbank für das Jahr 2026

Nach Angaben von Novyny.live: Die ukrainische Oschadbank hat ihre Preise für verschiedene Dienstleistungen zum Jahr 2026 hin angepasst. Betroffen sind unter anderem die Kosten für Benachrichtigungen per SMS und andere Service-Pakete. Diese Änderungen betreffen mehrere Bereiche des Kundenkontakts, insbesondere die Gebühren für Mitteilungen und Kontoauszüge.

Die neuen Preise im Detail

Die jährliche Gebühr für die SMS-Benachrichtigung liegt nun bei 480 Hrywnja. Monatlich kostet der SMS-Service jetzt 40 Hrywnja – eine Erhöhung gegenüber den bisherigen 25 Hrywnja. Auch Viber-Mitteilungen werden teurer und schlagen mit 25 Hrywnja pro Monat zu Buche (bisher 15 Hrywnja). Für die Ausstellung eines Kontoauszugs mit Bewegungsnachweis in einer Filiale werden künftig 150 Hrywnja fällig, statt wie bisher 100 Hrywnja.

Zudem steigt die Gebühr für eine Kontostandsabfrage am Schalter, Terminal oder Geldautomaten von 3 auf 5 Hrywnja. Es bleibt jedoch bei einer kostenlosen Abfrage pro Tag. Ein weiterer positiver Punkt: Ein Versuch, einen Betrag abzurechnen, der höher ist als der verfügbare Kartenguthaben, bleibt weiterhin gebührenfrei.

Von den Anpassungen betroffen sind auch verschiedene Tarifpakete wie 'Meine Karte', 'MORE' und die 'Kinderkarte'. Kunden können ihre Benachrichtigungen weiterhin über verschiedene Kanäle erhalten, etwa per Push-Nachricht in der mobilen Oschad-App, über Viber, SMS oder E-Mail.

Die Gebührenanpassung der Oschadbank ist eine Reaktion auf Veränderungen im wirtschaftlichen Umfeld und auf die Bedürfnisse der Kunden.

Hintergrund der Erhöhungen dürften gestiegene Betriebskosten und Investitionen in die Modernisierung der Bankensysteme stehen. Für Kunden ist es ratsam, die neuen Konditionen genau zu prüfen, um ihre Ausgaben für Bankdienstleistungen besser kalkulieren zu können. Solche Gebührenanpassungen sind in Zeiten hoher Inflation in der Ukraine nicht unüblich.


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