Partisanen legen Lokomotive auf der Krim lahm – Nachschub für Russlands Truppen unterbrochen.
Sabotageakt auf der Halbinsel
Nach Angaben von UATV: Am 18. März 2023 haben Kämpfer der Widerstandsgruppe 'Atesch' auf der von Russland besetzten Krim einen wichtigen Schlag gegen die gegnerische Logistik geführt. Nahe Simferopol setzten sie eine Diesellokomotive außer Betrieb, was die Versorgung der russischen Einheiten im Raum Saporischschja mit Munition und Material empfindlich störte. Die Aktion fand am Vorabend des 12. Jahrestages der völkerrechtswidrigen Annexion der Krim durch Moskau statt.
Wachsender Widerstand
Dieser Coup reiht sich in eine Serie von Operationen der 'Atesch'-Partisanen ein. Bereits am 15. März hatten sie in Sjewjerodonezk im Gebiet Luhansk den Strom für einen russischen Brigadegefechtsstand gekappt. Solche Vorfälle belegen, wie entschlossen und zunehmend besser organisiert die Untergrundbewegung auf besetztem Gebiet vorgeht.
Die jüngsten Aktionen zeigen, dass der Partisanenkampf auf der Krim und im Donbass an Intensität gewinnt – mit direkten Auswirkungen auf die militärische Planung Russlands. Die gezielte Lahmlegung von Schlüsselfahrzeugen unterbricht Nachschubketten und schwächt die Versorgung der Okkupationstruppen. Zugleich könnten diese Erfolge weiteren Widerstand in anderen besetzten Regionen beflügeln und beweisen, dass der Unabhängigkeitswille der lokalen Bevölkerung ungebrochen ist.
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