Rentnern wurden die neuen Regeln der Videoidentifikation erklärt: Was zu tun ist.
Nach Angaben von inkorr.com: Der Pensionsfonds der Ukraine erinnerte die Rentner an den Prozess der Videoidentifikation, der es ermöglicht, die Identität der Empfänger von Rentenzahlungen über Videokonferenzen zu bestätigen.
Erforderliche Dokumente
Bei der Videokonferenz muss der Rentner einen Reisepass oder einen Personalausweis bei sich haben, die Daten des Dokuments zeigen und vorlesen sowie seine Steuernummer mitteilen.
Zusätzliche Bedingungen für Rentner ohne RНOKPP
Wenn der Rentner aus religiösen Gründen keine RНOKPP hat, können während des Verfahrens zusätzliche Fragen zum Rentenausweis und zur beruflichen Tätigkeit gestellt werden. Wenn ein anderer Vertreter den Rentner vertritt, muss er Dokumente vorlegen, die seine Vollmachten bestätigen, wie z.B. Adoptiveltern, Vormunde oder Pflegeeltern.
Besondere Bedingungen für Kinder
Wenn ein Kind die Rente erhält, muss der Vertreter eine Geburtsurkunde haben. Im Falle einer notwendigen physischen Begleitung während des Verfahrens muss auch der Assistent Dokumente vorlegen, die seine Identität bestätigen.
Der Pensionsfonds der Ukraine betonte die Wichtigkeit der Durchführung der Videoidentifikationsprozedur für Rentner. Während der Videokonferenz müssen alle erforderlichen Dokumente zur Bestätigung der Identität sowie der Vollmachten, falls ein Vertreter anwesend ist, vorgelegt werden.
Die Durchführung der Videoidentifikation ist ein wichtiger Bestandteil des sozialen Sicherheitssystems in der Ukraine, da sie es ermöglicht, die Identität der Empfänger von Rentenzahlungen schnell und einfach zu bestätigen. Dies erleichtert nicht nur den Empfang von Renten, sondern sorgt auch für mehr Transparenz und Sicherheit im Umgang mit staatlichen Stellen. Rentner wird geraten, alle Dokumente im Voraus vorzubereiten, um Missverständnisse während der Videokonferenzen zu vermeiden.Lesen Sie auch
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