Treffen von Trump und Putin in Alaska: Warum Washington es als 'Übung im Zuhören' bezeichnet.
Treffen von Trump und Putin in Alaska
Das bevorstehende Treffen des US-Präsidenten Donald Trump mit dem russischen Führer Wladimir Putin, das am 15. August in Anchorage stattfinden wird, wird als 'Übung im Zuhören' für den amerikanischen Führer bezeichnet. Dies berichtete die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Caroline Levitt.
Bei dem Treffen ist nur eine Seite anwesend, die an diesem Krieg beteiligt ist. Daher muss der Präsident fahren und, wieder einmal, ein klareres und besseres Verständnis dafür gewinnen, wie wir, hoffentlich, diesen Krieg beenden können. Ich glaube, das ist eine Übung im Zuhören für den Präsidenten- erklärte Levitt.
Im Weißen Haus wurde klargestellt, dass die Initiative zur Durchführung der Gespräche von der russischen Seite während eines Treffens des Sondergesandten Steve Witkoff in Moskau ausgegangen ist. Medienberichten zufolge wird der Gipfel auf der kombinierten Militärbasis Elmendorf-Richardson in Anchorage, Alaska, stattfinden.
Der US-Außenminister Marco Rubio betonte, dass dieses Treffen nicht als diplomatischer Sieg für den Kreml oder als Zugeständnis an Putin verstanden werden sollte. Seinen Worten zufolge wird es informativen Charakter haben, und Trump wird bestrebt sein, die Situation selbst zu beurteilen, 'indem er dieser Person in die Augen schaut'.
Es sei daran erinnert, dass US-Präsident Donald Trump bereits am Freitag, den 15. August, den russischen Führer Wladimir Putin in Alaska treffen wird. In Washington wird betont, dass dieses Ereignis keinen Sieg für den Kreml darstellt und nicht als Zugeständnis an Moskau angesehen werden sollte.
Früher informierten wir auch darüber, dass die Gespräche auf dem Gelände der Militärbasis Elmendorf-Richardson in Anchorage stattfinden sollen. Laut Vertretern des Weißen Hauses wird das Treffen informativen Charakter haben und darauf abzielen, ein klareres Verständnis der Positionen der Seiten im Krieg gegen die Ukraine zu erhalten.
Zusammenfassend wird das Treffen zwischen Trump und Putin in Alaska als Übung im Zuhören für den amerikanischen Präsidenten bezeichnet, bei der er die Möglichkeit haben wird, ein besseres Verständnis der Situation zu gewinnen und weitere Schritte in den Beziehungen zu Russland festzulegen.
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