Trump wird von Putin ein bedingungsloses Waffenstillstands verlangen: Details der Verhandlungen.
Der US-Präsident Donald Trump wird bei einem Treffen in Alaska von dem russischen Diktator Wladimir Putin ein Waffenstillstand zwischen Russland und der Ukraine verlangen und fügt hinzu, dass dies eine Geste des guten Willens seitens Russlands sein wird. Diese Information wird von CNN unter Berufung auf europäische Diplomaten übermittelt, die die Details der Gespräche von Trump mit europäischen Führern kennen.
'Präsident Trump hat klar gemacht, dass er Wladimir Putin um ein bedingungsloses Waffenstillstand bitten wird', zitiert CNN einen der Diplomaten.
Darüber hinaus wird Trump verlangen, dass weitere Verhandlungen über ukrainische Gebiete nur in Anwesenheit des ukrainischen Präsidenten stattfinden. Es gibt Gerüchte in den Medien über mögliche Vorschläge von Trump an Putin während der Verhandlungen, aber andere Quellen glauben, dass Trump bereit sein könnte, territoriale Zugeständnisse von der Ukraine zugunsten Russlands zu machen. Momentan wird in Alaska aktiv eine Operation des US Secret Service zur Sicherung beider Führer vorbereitet, und der Zeitplan ihrer Treffen ist bekannt.
Der britische Verteidigungsminister Ben Wallace betonte, dass das heutige Treffen zwischen Trump und Putin ein wichtiger 'erster Schritt' ist und hofft auf ein positives Ergebnis.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat bereits erklärt, dass er auf die Ergebnisse dieses Treffens wartet und hofft, dass sich die Situation in der Ukraine danach verbessert. Dieses Treffen könnte neue Möglichkeiten für eine friedliche Beilegung des Konflikts im Osten der Ukraine eröffnen.Lesen Sie auch
- Acht Militäreinheiten dürfen nicht mehr selbst ausbilden: Syrskyi verschärft Qualitätskontrollen
- Gedenktag für Kriegsopfer: Mindestens 707 Kinder starben durch russische Angriffe
- Nato-Chef Rütte trifft Selenskyj in Kiew: Beratungen über Beitritt und Militärhilfe
- Wie Pakistan zur Drehscheibe zwischen Washington und Teheran wurde – Trump verlängert Waffenruhe auf Bitte aus Islamabad
- Deutschland, Frankreich und Großbritannien planen Gespräche mit Moskau: Selenskyj signalisiert Verhandlungsbereitschaft
- Waffenruhe zwischen Israel und Libanon vereinbart – Bedingungen und Termin für Folgegespräche stehen fest

