PFU hat einen neuen Mechanismus zur Berechnung von Wohnsubventionen für Vertriebenen vorgestellt.
Die Rentenfond der Ukraine hat einen detaillierten Mechanismus zur Gewährung von Wohnsubventionen für innerlich Vertriebene vorgestellt, der regionale Besonderheiten und die finanzielle Lage der Familien berücksichtigt.
Die Höhe der Subvention wird als Differenz zwischen der Höchstgrenze für die Miete und dem obligatorischen Beitrag berechnet, der für jede Familie individuell festgelegt wird., - teilte die Behörde mit.
Nach Angaben des PFU wird die Höchstgrenze unter Berücksichtigung der durchschnittlichen Mietpreise, der sozialen Wohnnorm und eines spezifischen korrigierenden Koeffizienten für jede Region gebildet.
Zur Veranschaulichung des Mechanismus führte die Stiftung ein konkretes Beispiel an: Eine Familie mit vier Personen, die eine Wohnung in Dnipro für 24.000 Hrywen mietet, kann mit einer Subvention in Höhe von 7.329,85 Hrywen rechnen. In diesem Fall beträgt die Höchstgrenze für die Miete 12.261,85 Hrywen, und der obligatorische Beitrag 4.932 Hrywen.
Es ist zu beachten, dass die Berechnung des obligatorischen Beitrags auf dem durchschnittlichen monatlichen Gesamteinkommen der Familie in den vorhergehenden zwei Quartalen vor der Antragstellung basiert.
Eine wesentliche Neuerung war die Einführung eines einheitlichen Prinzips zur Gewährung von Subventionen, das die Einkünfte der Familie berücksichtigt. Für die Umsetzung des Programms der Wohnsubventionen und -vergünstigungen sind im Staatshaushalt für das Jahr 2025 über 42 Milliarden Hrywen vorgesehen, was auf eine erhebliche Unterstützung des Staates in diesem Bereich hinweist.
Auch möchten wir an die umfassende Indexierung der Renten im März erinnern: Wie viel erhalten die Ukrainer nach der Neuberechnung.
Lesen Sie auch
- Chinas wirtschaftlicher Griff: Putins Abhängigkeit wächst von 10 auf 40 Prozent
- Russische Versicherer in Alarmbereitschaft: Rückversicherung gegen Drohnenangriffe verzeichnet Verlustquote von 2800 Prozent
- Russischer Ölexport ins Stocken geraten: 135 Millionen Barrel Rohöl treiben auf Tankern fest
- Die Ukraine verbessert die Universitätszulassungen: Neue Arbeitsmarktprognosen leiten die Bildungspolitik bis 2036
- Moskau setzt auf Bußgelder: 300 Milliarden Rubel Einnahmen für 2026 geplant
- Russland importiert Benzin aus Indien: Hintergründe zur Treibstoffkrise und zur Raffinerie-Kooperation

