SBU und Polizei haben über 260 Waffen beschlagnahmt: Ergebnisse der Sonderoperation.

SBU und Polizei haben über 260 Waffen beschlagnahmt: Ergebnisse der Sonderoperation
SBU und Polizei haben über 260 Waffen beschlagnahmt: Ergebnisse der Sonderoperation

Im Rahmen einer landesweiten Sonderoperation beschlagnahmten die Polizisten 263 Schusswaffen, über 74 Kilogramm Sprengstoff und 61.674 Munition unterschiedlicher Kaliber. Im Zuge der durchgeführten Maßnahmen wurden 10 Fälle von Waffenverkauf dokumentiert und mehrere Waffenschächte entdeckt. Unter den beschlagnahmten Gegenständen waren: Granatwerfer, Granaten und verschiedene Munition.

Das Aggressorenland Russland verlangt von der Ukraine, westliche Waffen, die als militärische Hilfe erhalten wurden, zu vernichten. Der stellvertretende Außenminister der RF, Alexander Grushkov, glaubt, dass das Vorhandensein solcher Waffen angeblich 'eine enorme Bedrohung für die Sicherheit der westlichen Staaten darstellt'. Die Frage der Vernichtung westlicher Waffen könnte bereits während der dritten Verhandlungsrunde zwischen den Delegationen der Ukraine und Russlands angesprochen werden.

Der Ukraine wurden weitere 1245 Leichname zurückgegeben, die nach Angaben der russischen Seite ukrainischen Staatsbürgern, insbesondere Militärangehörigen, gehören. Somit erhielt die Ukraine insgesamt 6057 Leichname im Rahmen der Istanbuler Vereinbarungen. Damit wurde der Rückführungsprozess der Istanbuler Vereinbarungen mit der RF abgeschlossen.

Zur gleichen Zeit, wie Innenminister Igor Klymenko berichtete, erhielt die Ukraine die Leichname getöteter russischer Soldaten während der letzten Rückführungen. Seiner Meinung nach könnte dies von den Russen absichtlich gemacht worden sein, um die Anzahl der übergebenen Leichname zu erhöhen und unsere Experten mit Arbeit zu belasten, während sie gleichzeitig mit zynischem Informationsdruck arbeiten. Es könnte aber auch eine gewohnheitsmäßige Nachlässigkeit im Umgang mit ihren eigenen Menschen sein.

Die Sonderoperation zur Beschlagnahme illegaler Waffen in der Ukraine war erfolgreich und führte zur Beschlagnahme einer erheblichen Menge an Schusswaffen, Sprengstoffen und Munition. Russland verlangt von der Ukraine die Vernichtung westlicher Waffen, die als militärische Hilfe erhalten wurden, was während zukünftiger Verhandlungen diskutiert werden könnte. Zudem wurden der Ukraine weitere Leichname der verstorbenen Staatsbürger zurückgegeben, was die Rückführung mit Russland gemäß den Istanbuler Vereinbarungen endgültig abschließt.


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