Deutschland stellt der Ukraine 5 Milliarden Euro zur Verfügung: Was in das neue Unterstützungspaket aufgenommen wird.
Deutschland hat die Bereitstellung von fünf Milliarden Euro für militärische Bedürfnisse der Ukraine angekündigt. Das entsprechende Hilfspaket wurde bereits vom deutschen Parlament genehmigt. Die Vereinbarung über die Finanzierung von Langstreckenwaffen aus ukrainischer Produktion wurde in Berlin von Vertretern beider Länder unterzeichnet. Bis 2025 ist die Herstellung und Übergabe einer erheblichen Anzahl solcher Systeme an die Streitkräfte der Ukraine geplant. Darüber hinaus werden den Reservisten der ukrainischen Streitkräfte zusätzliche Artillerie-Projektile, Landwaffen, Schusswaffen und Luftabwehrsysteme zur Verfügung gestellt. Außerdem wird die Bundesrepublik Deutschland Unterstützung in den Bereichen Kommunikation und Medizin leisten. Zudem wurde seitens der Ukraine ein Vertrag über die Herstellung von Raketenystemen unterzeichnet, dessen Gesamtkosten sich auf 2,2 Milliarden Euro belaufen.
Die Verteidigungskräfte haben in der Nacht zum 28. Mai wichtige Objekte des militärisch-industriellen Komplexes auf dem Territorium Russlands angegriffen. Dazu gehören das Werk Kronstadt, das Drohnen herstellt, das Werk Raduga, das auf Raketen spezialisiert ist, das Unternehmen Angstrom, das in der Mikroelektronik tätig ist, und das Dmitrijewski-Kombinat, das chemische Substanzen produziert.
Die genannten Unternehmen erlitten erhebliche Zerstörungen durch Angriffe der ukrainischen Militärdrohnen. Die Angriffe führten zu Explosionen und Schäden an der Ausrüstung, die zur Herstellung von Drohnen, Raketen, Mikroelektronik und chemischen Substanzen verwendet wird. Diese Ereignisse bestätigen erneut die schnelle Reaktion der Verteidigungskräfte der Ukraine auf Bedrohungen der nationalen Sicherheit.
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