Dem stellvertretenden Leiter der Kiewer Stadtverwaltung wurde der Verdacht wegen fahrlässiger Handlungen im Notfall der U-Bahn mitgeteilt: Details des Falls.
Verdacht gegen einen Beamten der Kiewer Stadtverwaltung wegen Dienstversäumnis
Dem stellvertretenden Direktor der Abteilung für Verkehrsinfrastruktur der Kiewer Stadtverwaltung wurde wegen fahrlässiger Handlungen im Dienst der Vorwurf gemacht. Er war über den Notstand der U-Bahn in Kiew informiert, ergriff jedoch nicht die notwendigen Maßnahmen zur Behebung des Problems.
Die Nationalpolizei informierte am 13. August die Strafverfolgungsbehörden über diesen Vorfall. Der Fall betrifft eine Situation, die im Dezember 2023 auftrat, als ein Teil der U-Bahn zwischen den Stationen 'Demiivska' und 'Lybidska' zu überfluten begann. Innerhalb von 14 Jahren gab es Baustrukturen, und die ersten Wasserlecks wurden bereits im März 2011 entdeckt.
Von 2011 bis 2023 fanden Reparaturen ohne Beteiligung entsprechender wissenschaftlicher Experten statt, die die Schadensursachen hätten bestimmen und Empfehlungen geben können. Der stellvertretende Direktor der Abteilung für Verkehrsinfrastruktur, der über den kritischen Zustand des Tunnels informiert war, organisierte keine angemessene Reparatur oder Rekonstruktion, die hätte verhindern können, dass es zu einem Notfall kommt.
Infolgedessen wurde ihm wegen Dienstversäumnis, die zu schwerwiegenden Folgen führte, der Verdacht mitgeteilt. Dem Beamten drohen bis zu fünf Jahre Haft.
Früher in der Kiewer Stadtverwaltung
Ruslan Kravchenko hatte bereits erklärt, dass die Stadtverwaltung über Probleme in der U-Bahn informiert war, aber keine Maßnahmen zu ihrer Lösung ergriffen wurden. Außerdem wurde der ehemalige Direktor der Abteilung für soziale Angelegenheiten und Veteranenpolitik der Stadtverwaltung wegen Missbrauchs von Haushaltsmitteln festgenommen.
In der Stadtverwaltung von Kiew gab es eine Situation, in der ein Beamter, der für die U-Bahn verantwortlich war, einen Verdacht im Zusammenhang mit dem Notstand der Verkehrsinfrastruktur erhielt. Es stellte sich heraus, dass er über das Problem informiert war, aber keine geeigneten Maßnahmen zu seiner Behebung ergriff. Dies führte zu schwerwiegenden Folgen und könnte zu bis zu fünf Jahren Haft führen. Zuvor wurden bereits Änderungen in der Kiewer Stadtverwaltung aufgrund von Verstößen im Zusammenhang mit dem Missbrauch von Haushaltsmitteln vorgenommen.
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