Erhöhung der Steuern, Reservierungen, die 1.000 von Selenskyj, Renten und Feiertage: Was sich für die Ukrainer geändert hat.
Seit Anfang Dezember sehen sich die Ukrainer mit Änderungen konfrontiert, die Reservierungen, den Militärbeitrag und Renten betreffen. Mit dem Eintritt in den neuen Monat wird es für Unternehmer Pflicht sein, den Militärbeitrag zu zahlen, während Unternehmen der kritischen Infrastruktur ihre Mitarbeiter gemäß bestimmten Kriterien reservieren müssen. Auch im Dezember wird Präsident Selenskyj allen Bürgern eine einmalige finanzielle Unterstützung in Höhe von 1.000 Hrywnja gewähren. Die Renten bleiben unverändert, und Rentner, die im Dezember Geburtstag haben, erhalten zusätzliche Zahlungen zur Rente. Im Dezember werden auch verschiedene Feiertage gefeiert, einschließlich des Tages des Heiligen Nikolaus und Weihnachten.
Es gibt einige Änderungen, die sich auf die finanzielle Situation der Bürger auswirken werden. Ab Anfang Dezember wird es für Unternehmer Pflicht sein, den Militärbeitrag zu zahlen. Unternehmer der Gruppen 1, 2 und 4 zahlen monatlich 10% des Mindestlohns, während Unternehmer der Gruppe 3 1% ihres Einkommens zahlen müssen. Im Dezember hat jeder Bürger die Möglichkeit, eine einmalige finanzielle Unterstützung in Höhe von 1.000 Hrywnja vom Präsidenten Selenskyj zu erhalten. Die Rentenbeträge bleiben unverändert, und Rentner, die im Dezember Geburtstag haben, erhalten eine zusätzliche Zahlung. Im Dezember werden auch verschiedene Feiertage gefeiert, einschließlich des Tages des Heiligen Nikolaus und Weihnachten.
Lesen Sie auch
- 40 Milliarden Dollar teurer Konflikt: So stark belastet der Iran-Krieg die US-Bürger
- Kriegsabsicherung für Eigentum in der Ukraine: Höhe der Entschädigungen und Kosten im Überblick
- 3,2 Milliarden Euro von der EU: Wann die erste Kreditrate an Ukraine fließt
- Tankstellen entlasten: A-95-Benzin könnte auf 55 Griwna fallen – das sagen Fachleute
- Kiewer müssen ab Juli tiefer in die Tasche greifen: Ticketpreise steigen auf 30 Griwna
- EU plant einheitliche Bargeldobergrenze von 10.000 Euro – So unterschiedlich sind die Regeln in den Mitgliedsstaaten

