Gipfel in Berlin: Frieden für die Ukraine ist einen Schritt näher.
Nach Angaben von ТСН: Am Abend vor dem Gipfel in Berlin endete das zweitägige Treffen, das der Ukraine gewidmet war. An der Veranstaltung nahmen Präsident Wolodymyr Selenskyj, die EU-Führer und Vertreter der USA, darunter Steve Witkoff und Jared Kushner, teil. Die Situation um den Frieden in der Ukraine ist näher als je zuvor.
Berichten zufolge haben die europäischen Verbündeten während des Gipfels zugestimmt, nach dem Ende des Krieges zur Sicherheit in der Ukraine beizutragen. Insbesondere ist eine Stationierung von Freiwilligentruppe aus Ländern der 'Koalition der Willigen' im Land sowie die Unterstützung der ukrainischen Streitkräfte während friedlicher Zeiten in einer Anzahl von 800.000 Personen geplant.
Es wird angemerkt, dass die Vereinigten Staaten und verschiedene internationale Organisationen die Kontrolle über die Einhaltung des Waffenstillstands übernehmen könnten. Die Europäische Union hat im Gegenzug ihre entschlossene Unterstützung für den Beitritt der Ukraine erklärt und ist bereit, in den Wiederaufbau des Landes zu investieren.
Die Ergebnisse des Gipfels wurden auch mit dem Präsidenten der USA, Donald Trump, diskutiert. Der Bundeskanzler Deutschlands, Friedrich Merz, gab bekannt, dass Trump der Ukraine erhebliche Sicherheitsgarantien angeboten hat.
Trump bemerkte:
„Ich denke, dass wir jetzt näher [am Frieden] sind als je zuvor“.
Der Kanzler Merz rief auch Russland dazu auf, einen Weihnachtswaffenstillstand zu erklären, und betonte, dass dies der erste Schritt zu einem dauerhaften Waffenstillstand werden könnte. Er äußerte die Hoffnung, dass die russische Führung wenigstens einen Funken menschlicher Würde bewahrt habe und den Menschen zu Weihnachten Frieden bringen werde.
„Jetzt hängt es nur noch von Russland ab, ob es zu einem Waffenstillstand vor Weihnachten kommen kann“, fügte er hinzu.
Präsident Frankreichs, Emmanuel Macron, betonte, dass Moskau den nächsten Schritt machen müsse:
„Jetzt ist es an Russland, seine Entscheidungen für den Frieden zu treffen“.
Der Kreml hat bisher nicht auf die Vorschläge der europäischen Führung bezüglich des in Berlin ausgearbeiteten Friedensplans kommentiert.
Gleichzeitig wird berichtet, dass die USA, die Ukraine und Europa eine Einigung über Sicherheitsgarantien erzielt haben. Es ist jedoch noch zu früh, um über ein endgültiges Ende der Kampfhandlungen zu sprechen, da die Situation an Shuttle-Diplomatie erinnert: auf der einen Seite die Ukraine und ihre Verbündeten, auf der anderen Seite Russland.
Laut Informationen von Politico sind die USA bereit, der Ukraine starke Sicherheitsgarantien zu geben, ähnlich dem Artikel 5. Allerdings hat dieses Angebot keine ewige Gültigkeit und enthält ein verstecktes Ultimatum: entweder akzeptiert die Ukraine es jetzt oder das nächste Angebot wird weniger vorteilhaft sein.
Jetzt ist es wichtig, die Entwicklungen und die Reaktion Russlands auf die Vorschläge der europäischen Führung zu verfolgen. Davon hängt das weitere Schicksal des Friedensprozesses in der Ukraine ab. Die während des Gipfels diskutierten Sicherheitsgarantien könnten die Situation in der Region erheblich beeinflussen, wenn sie in die Tat umgesetzt werden.
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