Nach dem Angriff der RF auf Saporischschja sind über 10 Tausend Abonnenten ohne Strom geblieben.
Die russischen Militärs haben Saporischschja mit mehr als 10 'Schahed' angegriffen
Am Abend des 18. November griffen die russischen Militärs Saporischschja an und setzten dabei mehr als 10 'Schahed' ein. Dies führte zur Unterbrechung der Stromversorgung für über 10.000 Abonnenten. Dies berichtete der Leiter der Region Saporischschja, Ivan Fedorov.
'Der Feind hat erneut die Stadt Saporischschja angegriffen und mehr als 10 'Schahed' eingesetzt. Die zivile Infrastruktur wurde beschädigt. Derzeit sind über 10.000 Abonnenten ohne Strom, sowie Heizwerke und ein Krankenhaus wurden beschädigt. Wir danken den Rettungskräften und Polizisten, die bereits mit der Beseitigung der Folgen begonnen haben', - bemerkte Fedorov.
Laut ihm ist die Hauptaufgabe, die Stromversorgung der Heizwerke, Heizsysteme und Krankenhäuser so schnell wie möglich wiederherzustellen. Details werden am Morgen bekannt sein.
'Ich möchte auch den Kommunalmitarbeitern danken, die bereits an der Beseitigung der Folgen dieses Angriffs arbeiten. Am Morgen werden die Details präzisiert, über die wir unbedingt informieren werden', - fasste er zusammen.
Übrigens haben aufgrund der Beschüsse gestern Abend sechs Einwohner der Region Saporischschja Verletzungen erlitten. Dies berichtete der Leiter der Region Saporischschja, Ivan Fedorov.
Wir erinnern daran, dass am 17. November aufgrund des Angriffs auf Saporischschja zwei Personen verletzt wurden. Dies berichtete der Leiter der Region, Ivan Fedorov, in seinem Telegram-Kanal. Laut den Informationen befindet sich ein 59-jähriger Mann derzeit im Krankenhaus. Er erhält alle erforderliche Hilfe. Ein 18-jähriger Junge weigerte sich nach der Untersuchung, ins Krankenhaus eingeliefert zu werden.
Früher berichtete das Energieministerium, dass infolge des Beschusses eine der beiden Stromleitungen des Kernkraftwerks Saporischschja, das sich unter Besatzung befindet, abgeschaltet wurde.
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