Russland hat den Angriff auf die baltischen Länder verschoben: Budanov nannte neue Fristen.
Nach Angaben von ТСН: Russland hat seine Pläne für einen Vorstoß in die westlichen Länder geändert und den möglichen Beginn von 2030 auf 2027 vorverlegt.
Diese Informationen wurden vom Chef der Hauptverwaltung für Aufklärung des Verteidigungsministeriums der Ukraine, Kyrylo Budanov, in einem Interview bekannt gegeben.
„Laut dem Hauptplan sollte die Russische Föderation 2030 bereit sein, tätig zu werden. Jetzt wurden die Pläne angepasst und die Fristen auf 2027 verkürzt. Es handelt sich um die baltischen Länder“, sagte er.
Budanov betonte auch, dass Russland beabsichtigt, die baltischen Länder zu erobern.
„Polen wird derzeit laut den uns bekannten Plänen nur für Schläge, für eine Militärkampagne ohne Eroberung in Betracht gezogen“, fügte er hinzu.
Früher wurde berichtet, dass die amerikanische Aufklärung anzeigt, dass Putin nicht beabsichtigt, an der Donbass-Region, in Cherson und im Gebiet Saporischschja Halt zu machen. Sein Ziel ist es, die Kontrolle über die gesamte Ukraine zu erlangen und eine breitere Kampagne zur Rückeroberung ehemaliger SSR-Gebiete unter Moskauer Kontrolle durchzuführen.
Diese Aussagen weisen auf eine Eskalation militärischer Bedrohungen seitens Russlands hin, die nicht nur die Sicherheit der Ukraine, sondern auch der Nachbarländer erheblich beeinträchtigen kann. Angesichts der Änderungen der Fristen und strategischen Ziele beobachtet die internationale Gemeinschaft weiterhin aufmerksam die Entwicklungen in der Region.
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