Ehemaliger Polizist, der sich für einen Veteranen eingesetzt hat, erhielt eine Vorladung in Uschhorod.
Der ehemalige Polizist Ivan Beletskiy wurde zum TCK in Uschhorod gebracht
Nach Angaben von inkorr.com: Gestern ereignete sich in Uschhorod ein unerwartetes Ereignis - Ivan Beletskiy, der früher bei der Polizei arbeitete, aber nach seiner Unterstützung eines Veteranen in einem Konflikt entlassen wurde, kam zum territorialen Rekrutierungszentrum. Die Anwohnerin Myroslava Kopynets, die Zeugin der Ereignisse war, äußerte ihre Eindrücke.
Die Sicherheitskräfte in Masken, ohne Erkennungszeichen, hielten Beletskiy in der Straße Sjecheny fest und brachten ihn zum TCK. Der Mann versuchte, die Ereignisse festzuhalten, wurde jedoch behindert und auf die Hände geschlagen. Auch sprach man mit Ivans Frau, Iryna Patskan, die bestätigte, dass er zum TCK gebracht wurde.
gemäß Informationen aus dem Zentrum wurde Beletskiy wegen Verstößen gegen die Dienstdisziplin und verspäteter Aktualisierung der Dokumentation gesucht. Er legte jedoch eine medizinische Prüfung ab und wurde wieder in den Dienst zurückversetzt, um seine Pflichten zu erfüllen.
Taras Deyak, der Leiter der 'Karpaty Sitch', stellt fest, dass Beletskiys Entlassung ungerecht und illegal war. Seiner Meinung nach war Ivan an keinen Straftaten oder Ermittlungen beteiligt, die mit dem Veteranen Oleksandr Usenko in Verbindung standen.
Hinweis
Ivan Beletskiy trat zum Schutz des Kriegsveteranen auf, der infolge von Gewalt im TCK verletzt wurde. Dies führte zu seiner Entlassung aus der Polizei und zu einem Ermittlungsverfahren. Derzeit wurde der ehemalige Polizist zum Militärdienst eingezogen.
Es ist auch zu beachten, dass vor kurzem in Odessa Fälle von Korruption unter den Beamten des TCK entdeckt wurden.
Die Anwohner und Vertreter verschiedener Organisationen äußern Meinungsverschiedenheiten zwischen der offiziellen Haltung zu Ivan Beletskiy und der Unterstützung seiner Handlungen zum Schutz des Veteranen. Die Situation entwickelt sich weiter, aber es gibt bisher keine klaren Schlussfolgerungen bezüglich des weiteren Schicksals des ehemaligen Polizisten.
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