Der gefangene Besatzer rief seine Mutter an: Sie weigerte sich, mit ihm zu sprechen.
Besatzer in Verbindung: Versuch, die Mutter anzurufen
Nach Angaben von inkorr.com: Der russische Soldat Andrij, der als Sanitäter in den Grenztruppen der Region Kursk diente, wurde gefangen genommen, nachdem die ukrainischen Streitkräfte in dieses Gebiet eindrangen. Wie 'Glavcom' berichtet, gab der Journalist Dmytro Karpenko dem Russen die Möglichkeit, seine Mutter anzurufen. Doch die Frau weigerte sich, mit ihrem Sohn zu sprechen.
Bevor sie Andrijs Stimme hören konnte, musste die Mutter ihre Zustimmung zur Aufzeichnung und Veröffentlichung des Gesprächs geben.
'Warten Sie, ich komme gleich wieder zu mir', - bemerkte zunächst die Russin.
Dann bat sie darum, in fünf Minuten zurückzurufen, und fragte anschließend nach dem Nachnamen und dem Vornamen ihres Sohnes.
'Ich weiß nicht, was ich tun soll. Sie verstehen selbst, wie die Situation ist. Es werden Publikationen geben, vielleicht schaden sie meinem Sohn', - sagte die Mutter des gefangenen Besatzers.
Insgesamt fand das Gespräch nicht statt, und Andrij war von der Reaktion seiner Mutter unangenehm überrascht.
Reaktionen gefangener Russen
Früher erklärte einer der Gefangenen, dass er eine Bekanntschaft mit Selenskyj habe und bat darum, zu den ukrainischen Streitkräften versetzt zu werden. Ein anderer Besatzer, Serhij, der von neun Tausend Kilometern aus der Stadt Nachodka nach Kursk kam, erzählte von seinen Plänen, ein Bad für die Truppen zu bauen.
Der Journalist Volodymyr Zolkin bemerkte ebenfalls, dass die Russen in Gefangenschaft nicht miteinander sprechen und sich aus Angst keine Gedanken mitteilen.
Diese Nachricht veranschaulicht die Schwierigkeiten, mit denen russische Besatzer in Gefangenschaft konfrontiert sind, einschließlich Emotionen, Angst und dem Versuch, mit ihren Angehörigen Kontakt aufzunehmen. Die verschiedenen Reaktionen der Gefangenen ermöglichen es, die Umstände besser zu verstehen, in denen sich die Soldaten befinden, und ihre Haltung zur gegenwärtigen Situation.
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