Cyberangriffe Russlands auf Polen sind um das Dreifache gestiegen: Was über die Bedrohungen bekannt ist.
Die Cyberangriffe auf die kritische Infrastruktur Polens sind gestiegen
Nach Angaben von inkorr.com: Der polnische Minister für digitale Angelegenheiten Krzysztof Gwiazdowski berichtete, dass in diesem Jahr die Zahl der Cyberangriffe auf die für das Land kritische Infrastruktur um das Dreifache gestiegen ist, einschließlich derjenigen, die aus Russland stammen. Von Anfang des Jahres bis zum Ende des dritten Quartals 2022 wurden in Polen 170.000 Cybervorfälle registriert, von denen viele mit russischer Aktivität in Verbindung stehen.
Gwiazdowski wies darauf hin, dass täglich zwischen 2.000 und 4.000 Cybervorfälle in Polen registriert werden, von denen 700 bis 1.000 aufgrund möglicher Folgen sofortige Maßnahmen erfordern. Der Minister betonte, dass Russland die größte Bedrohung darstellt und die kritische Infrastruktur des Landes angreift.
'Die Handlungen Russlands stellen die größte Bedrohung dar, da sie darauf abzielen, die kritische Infrastruktur anzugreifen, von der das stabile Funktionieren des Landes abhängt', betonte Gwiazdowski.
Der Anstieg der Cyberangriffe auf die kritische Infrastruktur in Polen bereitet ernsthafte Sorgen. Die Behörden ergreifen aktiv Maßnahmen zur Verhinderung solcher Vorfälle und stärken die Cybersecurity im Land.
Polen sieht sich wie andere europäische Staaten neuen Herausforderungen im Bereich der Cybersicherheit gegenüber, was die Notwendigkeit enger Zusammenarbeit zwischen den Ländern unterstreicht, um effektiv gegen Cyberbedrohungen zu kämpfen. Der starke Fokus auf die Verbesserung der Schutzsysteme stellt den Schutz der Infrastruktur in den Vordergrund, die für das Leben im Land entscheidend ist, insbesondere unter den Bedingungen wachsender Spannungen auf der internationalen Bühne.
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