39 Monate der Suche: Was bekannt ist über das Schicksal von vier Seeleuten des Bootes 'Stanislaw'.
Die Suche nach den vier Seeleuten des Landungsbootes 'Stanislaw' dauert bereits über 39 Monate. In diesem Zusammenhang haben die Marine der Ukraine und die Angehörigen der Militärs die internationale Gemeinschaft um Hilfe bei der Feststellung ihres Verbleibs gebeten.
Dies wurde von der Marine der Ukraine mitgeteilt.
Vermisste Seeleute
Im Mai 2022 nahmen die Matrosen des Bootes der ukrainischen Marine 'Stanislaw' an der Schlacht um die Befreiung der Insel Schlangeninsel vor Odessa im Schwarzen Meer teil. Aufgrund eines Raketentreffers wurde das eroberte Schiff versenkt. Ein Teil der Besatzung konnte gerettet werden, doch von vier Personen wurden keine Spuren gefunden. Es handelt sich um:
- Alexander Suchorukov
- Wladimir Ljaschko
- Sergej Tukmachow
- Wladislaw Kostjuk
Die Angehörigen der vermissten Seeleute ziehen in Betracht, dass sie sich in feindlicher Gefangenschaft befinden könnten, und haben die internationale Gemeinschaft aufgefordert, bei der Aufklärung dieser Tragödie zu helfen.
'Die Hoffnung der Angehörigen bleibt die feindliche Gefangenschaft. Um jedoch diese Möglichkeit zur Rückkehr der Jungs zu nutzen, muss das Terrorland alle Gefangenen bestätigen. Lautstärke. Druck. Einfluss internationaler Organisationen und Partner. Wir müssen alle Mittel einsetzen, damit unsere Jungs zu ihren Angehörigen zurückkehren',- heißt es in der Mitteilung der Marine der Ukraine. Das Team des Landungsbootes 'Stanislaw' geriet vor Odessa in eine schwierige Situation, und vier Soldaten gelten weiterhin als vermisst. Die Angehörigen der Seeleute hoffen, dass die internationale Gemeinschaft bei der Suche und der Rückkehr ihrer Angehörigen nach Hause hilft.
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