Russische Truppen haben in der Nacht 49 Drohnen auf die Ukraine gestartet: Wie viele wurden durch die Luftabwehr abgeschossen.
Die russischen Streitkräfte haben einen Angriff auf die Ukraine durchgeführt
Nach Angaben von FREEДOM: In der Nacht auf den heutigen Tag, 23. August, haben die russischen Streitkräfte 49 Angriffs-Drohnen des Typs Shahed ('Schahīd') und Drohnenimitatoren verschiedener Typen auf die Ukraine gestartet. Dies wurde vom Kommando der Luftstreitkräfte der UA berichtet.
Die Angriffs-Drohnen wurden aus den Richtungen Kursk, Millerowo, Shatalowo, Primorsko-Achtrask (Russland) abgefeuert.
Der Luftangriff wurde von Einheiten des elektronischen Kriegs (EW) und unbemannten Systemen sowie von mobilen Feuergruppen der ukrainischen Verteidigungskräfte abgewehrt.
'Nach vorläufigen Informationen, Stand 08:30 Uhr, wurden durch die Luftverteidigung 36 feindliche Drohnen des Typs Shahed und Drohnenimitatoren verschiedener Typen im Norden, Osten und im Zentrum des Landes abgeschossen/neutralisiert', — berichteten die Streitkräfte der UA.
Es wurden 13 Drohnen in sieben Standorten in den Gebieten Donezk, Dnipropetrowsk und Sumy festgestellt.
Zur Erinnerung: Am 22. August beschoss die russische Besatzungsarmee den Privatsektor der Stadt Kramatorsk im Gebiet Donezk. Durch feindliche Schläge wurden drei Personen verletzt, zahlreiche Häuser beschädigt.
Der Beitrag 49 Drohnen startete die RF gegen die Ukraine — Details zur Abwehr des Angriffs erschien zuerst auf Freedom.
Infolge des nächtlichen Angriffs der russischen Streitkräfte auf die Ukraine wurden eine erhebliche Anzahl feindlicher Drohnen abgeschossen und neutralisiert, jedoch gelang es ihnen dennoch, gewissen materielle Schäden zu verursachen. Dies weist auf die Fortsetzung angespannten militärischen Handlungen in der Region und die Eskalation des Konflikts zwischen den Ländern hin.
Lesen Sie auch
- Neues Ministerium in der Ukraine gegründet: Diese Person steht an der Spitze
- Schwere Zeiten im Herbst: Kiew rechnet mit russischer Einberufung von 500.000 Soldaten
- Kriegsrat im Präsidentenbüro: Selenskyj berät mit Frontkommandeuren über die Lage
- Warschau stoppt die Übergabe von Jagdflugzeugen. Gespräche mit Kiew sind ins Stocken geraten
- Selenskyj spricht von gesteuerten Protesten: Was diese Einschätzung für das Land bedeutet
- Andy Burnham als neuer britischer Premier: Welche Waffen erhält die Ukraine nun?

