Die britische Drogenkurierin könnte in Georgien wegen einer hohen Geldstrafe freigelassen werden: Einzelheiten.
Freilassungschancen für die Drogenhandelsverdächtige
Nach Angaben von The Sun: Die 19-jährige Bella Cully, die mit einer Drogenladung im Wert von 200.000 Pfund Sterling in Georgien festgenommen wurde, könnte bald ihre Freiheit dank eines Deals, den ihr Anwalt ausgehandelt hat, erhalten.
NCJ MediaIhr Festnahme erfolgte während eines Flugs aus Thailand im Mai, und ihr drohten bis zu 20 Jahre Gefängnis. Ihr rechtliches Team hat mittlerweile bestätigt, dass der Deal, der Bella eine Haftstrafe ersparen könnte, kurz vor dem Abschluss steht: Sie behauptet, unter Zwang zum Drogenhandel gezwungen worden zu sein.
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Bella ist auch schwanger - derzeit in der 22. Woche, und das hat Mitgefühl des Richters während der Anhörung hervorgerufen, bei der ihre Mutter, ihr Großvater und ihre Tante anwesend waren.
Gerichtsverhandlungen und Hoffnung auf Freilassung
Richter Giorgi Gelashvili wies Bellas Antrag auf Freilassung gegen eine Kaution von 13.752 Pfund Sterling zurück, stellte jedoch fest, dass er den Fall erneut prüfen wird, sobald eine Einigung mit der Anklage erzielt wurde.
Bellás Anwalt Malkhaz Salakaia betonte:
“Die Verhandlungen stehen kurz vor dem Abschluss. Je höher die Geldstrafe, desto weniger Zeit wird sie absitzen, einschließlich der Möglichkeit einer vollständigen Freilassung.”
Bellás Eltern stehen bereits vor der Herausforderung, eine beträchtliche Geldsumme aufzubringen, um sie freizulassen.
Besorgnis der Familie und Fortsetzung des Rechtsprozesses
Bellás Mutter, Frau Kennedy, erklärte weinend:
“Das ist eine große Summe für uns.”
Richter Gelashvili beruhigte die Familie:
“Wir sind natürlich besorgt um die Gesundheit von Frau Bella und ihrem Kind. Offensichtlich muss das Kind ungehindert wachsen.”
Bella behauptet, dass sie Opfer von Gewalt und Folter durch eine thailändische Gang geworden sei, die sie gezwungen habe, nach Georgien zu reisen.
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Während der Anhörungen wurde Bella von ihren Eltern unterstützt, die versuchen, ihr in dieser schwierigen Situation zu helfen. Die Rückkehr vor Gericht ist in Kürze geplant.
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In der Zwischenzeit versucht Bella, nach all den Erfahrungen nach Großbritannien zurückzukehren.
Dieser Fall hat breite Aufmerksamkeit erregt, da er nicht nur Bellas persönliche Tragödie betrifft, sondern auch allgemeine Fragen zu Drogenhandel und Menschenrechten aufwirft. Derzeit wird in der Gesellschaft aktiv über mögliche Gesetzesänderungen diskutiert, die Opfern von Gewalt in ähnlichen Situationen Schutz bieten würden.
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