Neue Gebühren bei PrivatBank: So sparen Sie ab 2026 bei den Nebenkosten.
Ab 2026: PrivatBank passt Gebühren für Nebenkosten an
Nach Angaben von Novyny.live: Kunden der PrivatBank können ab dem Jahr 2026 bei der Bezahlung ihrer Wohnnebenkosten Geld sparen, indem sie die digitalen Dienste des Instituts nutzen. Die neuen Tarifregelungen, die dann in Kraft treten, ermöglichen es, die Ausgaben für Versorgungsleistungen durch günstigere Konditionen zu senken. Diese Anpassung folgt dem Trend, dass immer mehr Verbraucher ihre Finanzgeschäfte bequem online erledigen.
Die Tarife für die Bezahlung von Versorgungsleistungen sehen ab 2026 vor, dass Überweisungen via Privat24 oder Autopayment von der 'Karte für Auszahlungen' bis zu einem Betrag von 5.000 Hrywnja monatlich und bei maximal 15 Transaktionen gebührenfrei sind. Dies schafft attraktive Bedingungen für alle, die ihre Nebenkosten regelmäßig über die digitalen Kanäle der Bank begleichen.
Eine weitere Option ist die Zahlung über die Kurzwahl 3700. Hier fällt dieselbe Gebühr an wie bei einer Zahlung am Bankschalter. Zu beachten ist jedoch: Bei der Nutzung von Karten anderer Banken wird ein zusätzliches Entgelt von 1 % erhoben. Für nicht identifizierte Kunden gelten am Schalter folgende Gebühren:
- bis 1.000 Hrywnja: 15 Hrywnja,
- ab einem Betrag von 1.000 Hrywnja: 1 % (mindestens 15 Hrywnja, höchstens 200 Hrywnja).
Die Bezahlung der Nebenkosten ist für Kunden über folgende Wege möglich:
- das offizielle Portal 'Privat24',
- die 'Privat24'-App für Android und iOS,
- Terminals zur Selbstbedienung,
- die Kontaktnummer 3700.
Diese Varianten bieten Nutzern, die ihre Finanzen effizient verwalten möchten, größtmögliche Bequemlichkeit und Verfügbarkeit.
Zusammenfassend schaffen die neuen Tarife der PrivatBank für Nebenkostenabrechnungen ab 2026 somit Sparmöglichkeiten für eine breite Kundschaft, die bereit ist, die digitalen Services für die vereinfachte Abwicklung ihrer Wohnkosten zu nutzen.
Diese Tarifanpassungen für Versorgungsleistungen unterstreichen den Trend zur Digitalisierung von Finanzdienstleistungen in der Ukraine, die es den Nutzern ermöglicht, Geld und Zeit zu sparen.
Angesichts der wachsenden Beliebtheit von Online-Diensten könnten solche Initiativen dazu beitragen, dass sich noch mehr Kunden für elektronische Zahlungsmethoden bei ihren Nebenkosten entscheiden. Dies wiederum kann sich positiv auf die allgemeine Zahlungsdisziplin in der Bevölkerung auswirken.
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