Die Einreise nach Moldawien ist erschwert - die Situation auf der Strecke Odessa-Reni.
Staus an der Grenze zu Moldawien
Am Mittwoch, dem 16. Juli, wurden auf der Strecke Odessa-Reni riesige Staus in Richtung des Kontrollpunkts nach Moldawien festgestellt, insbesondere in der Nähe des Dorfes Maiki. Die Warteschlangen nach Rumänien sind kürzer, es gibt jedoch ebenfalls Warteschlangen in der Nähe der Grenzorte.
Dies wurde von dem Kartendienst Google Maps berichtet.
Staus nach Moldawien
In der Nähe des Kontrollpunkts 'Palanka - Maiki - Udobne' gibt es derzeit keine Staus, aber es gibt Staus in Richtung dieses Punkts, insbesondere in der Nähe des Dorfes Maiki. Dort müssen Sie mehr als 3 Stunden warten. Was 'Starokozachye - Tudora' betrifft, ist der Fahrzeugverkehr bisher frei. In Reni gibt es laut dem Webdienst keine Warteschlangen.
Staus nach Rumänien
Nahe der Fährverbindung am Kontrollpunkt 'Orlivka - Isakcha' gibt es derzeit keine Staus. In der Nähe des Kanals Kofa, der repariert wird, haben sich bisher keine Warteschlangen gebildet. Es gibt jedoch Staus in der Nähe des Dorfes Saf'jani, was die Reise von Odessa nach Rumänien beeinträchtigen kann, ihre Dauer wird über 5 Stunden betragen.
Wir erinnern daran, dass wir zuvor über neue Anforderungen für Fahrer berichtet haben, die nach Moldawien reisen, sowie über die erforderlichen Dokumente für die Reise nach Rumänien.
Es wurde von großen Staus an der Grenze zu Moldawien berichtet, die Belastung ist höher zum Kontrollpunkt in Moldawien als nach Rumänien. Derzeit sollten Sie vorsichtig planen und mögliche Verzögerungen berücksichtigen.Lesen Sie auch
- Abschied in Charkiw: Fünf Feuerwehrleute sterben durch russischen Beschuss – ein Tag der Trauer
- Waldbrandgefahr in der Region Charkiw auf höchster Stufe: Wettervorhersage für den 18. Juni
- Tragödie in Krywyj Rih: 12-Jähriger stirbt nach vier Monaten im Koma – Richter verursachte Unfall
- Drohnenangriff auf Saporischschja: 119 unbemannte Fluggeräte, ein Toter und sieben Verletzte
- Kiewer bei Beschuss verletzt: Rettungsdienst verweigerte Anfahrt wegen Luftalarm
- Nächtlicher Drohnenangriff auf Saporischschja: Fünf Einschläge in Wohngebieten fordern ein Todesopfer

