Scheitern der 'Sommerkampagne': Der Generalstab der Ukraine kommentierte den Propagandabericht von Gerasimov.
Nach Angaben von inkorr.com: Der Generalstab der Streitkräfte der Ukraine hat auf den unrichtigen Bericht der russischen Militärs über die Ergebnisse ihrer Operationen im Jahr 2025 reagiert, der von der Kreml-Propaganda verbreitet wurde. Laut dem Generalstab der ukrainischen Streitkräfte haben die russischen Truppen mehr als 210.000 Soldaten und eine beträchtliche Menge an Technik verloren. Selbst die gründlichsten Berichte der Besatzer entsprechen nicht der Wahrheit, da es ihnen nicht gelungen ist, eine wichtige Stadt in der Ukraine zu erobern.
Reale Verluste und Misserfolg der Operationen
Falsche Berichte über 'Sicherheitszonen' führten zu Misserfolgen russischer Operationen, während die ukrainischen Truppen weiterhin aktive Maßnahmen im Nordosten des Landes ergreifen, um befreite Siedlungen zurückzugewinnen. Der Generalstab der Ukraine forderte dazu auf, die Manipulationen der russischen Militärs mit den Daten zu widerlegen und wies auf die Gesamtzahl der Verluste der russischen Armee hin, die mehr als 291.000 Menschen, Getötete und Verwundete, übersteigt. Die Handlungen der russischen Truppen verletzen das internationale humanitäre Recht und führen zum Tod von Dutzenden von Zivilisten, ohne der tatsächlichen Situation an der Front zu entsprechen.
Unbeugsamer Kampf der ukrainischen Soldaten
Die ukrainische Armee setzt den Kampf gegen die Besatzer fort, trotz der russischen Propaganda und Fake News. Die realen Verluste der russischen Truppen und der Terror gegen die Zivilbevölkerung zeugen vom Versagen der Aggression der Russischen Föderation und zeigen die Stärke der ukrainischen Verteidigung an.
Diese Informationen unterstreichen die Realität der Kampfhandlungen in der Ukraine, wo die ukrainischen Kräfte aktiv der Aggression der russischen Truppen gegenüberstehen. Jeder Kriegstag bringt neue Herausforderungen, aber der unbeugsame Geist der ukrainischen Soldaten bleibt ein Garant der Hoffnung auf den Sieg.
Lesen Sie auch
- Drei Säulen des Wachstums: Die neue Strategie 'Wirtschaft der Zukunft' der Ukraine vorgestellt
- Ukrainische Angriffe zwingen Russland zu Benzinimporten aus Asien
- Neuer Name gesucht: Moderner Zug zwischen Kiew und Kowel – Fahrer dürfen mitentscheiden
- Bis zu 16 Millionen: Neue staatliche Förderprogramme für kriegsgeschädigte Unternehmen in der Ukraine
- Erstmals seit Jahren: Russland will Benzin per Schiff importieren – Drohnenangriffe auf Raffinerien als Ursache
- Vier neue Märkte in Tschernihiw: „Eko Market“ baut Präsenz aus und sucht hunderte Mitarbeiter

