Putin erklärte, dass 700.000 russische Soldaten in der Ukraine sind: was bekannt ist über die Verluste.
Nach Angaben von ТСН: Der russische Präsident Wladimir Putin behauptet, dass sich 700.000 Soldaten in der Zone der sogenannten 'besonderen militärischen Operation' in der Ukraine befinden.
Diese Information gab er während seines 'Direktübertragung'.
Putin betonte, dass Russland sich jetzt 'in Bedingungen der besonderen militärischen Operation' befindet.
„Wir haben 700.000 Personen in der Zone 'SVO'. Hauptsächlich sind dies recht junge Leute. Insbesondere ist die Generation der 90er in großer Zahl vertreten,“ - erklärte er.
Es ist zu beachten, dass der Oberbefehlshaber der Streitkräfte der Ukraine, Oleksandr Syrskyi, über einen Anstieg der russischen Truppen in der Ukraine auf 710.000 Soldaten und den Beginn einer strategischen Offensive berichtete. Nach Angaben der ukrainischen Militärs sind in der Nähe von Pokrowsk über 150.000 Eindringlinge konzentriert.
Wie bekannt wurde, haben die russischen Verluste im Krieg am 19. Dezember 2025 einen neuen psychologischen Punkt erreicht. Die gesamten Kampfverluste der RF belaufen sich auf 1.194.520 Personen.
Diese Aussagen unterstreichen die Besorgnis über die Eskalation des Konflikts in der Ukraine sowie Russlands Haltung zur Situation an der Front. Die Berechnungen von Verlusten und der Truppenstärke deuten auf ein hohes Maß an Spannungen hin, das in der Region anhält. Es ist wichtig, die weiteren Entwicklungen im Auge zu behalten, da sich die Situation in den kommenden Monaten ändern kann.
Lesen Sie auch
- Kreml lehnt Gipfeltreffen ab: Putin weist Selenskyjs Friedensappell zurück
- Kreml-Chef reagiert auf Selenskyjs Brief: Bedingungen für ein Treffen und Kriegsziele genannt
- Eishockey-Freundschaftsspiel zwischen Russland und USA in Moskau zum 250. Jahrestag Amerikas geplant
- Erstmalige Stellungnahme Putins zur Rakete „Oreschnik“: Details zu den Tests
- Moskau droht mit „Oreschnik“-Angriffen auf Wohngebiete: Bila Zerkwa und Donbass im Visier
- Putin stellt Bedingungen für Kriegsende: „Vereinbarungen von Anchorage“ als Schlüssel

