Putins Macht schwindet: Umfragewerte stürzen ab, Verbündete kehren den Rücken, Armee steckt in Ukraine fest.

Putins Macht schwindet: Umfragewerte stürzen ab, Verbündete kehren den Rücken, Armee steckt in Ukraine fest
Putins Macht schwindet: Umfragewerte stürzen ab, Verbündete kehren den Rücken, Armee steckt in Ukraine fest

Die Lage in Russland

Nach Angaben von UATV: Die politische Situation in Russland unter Wladimir Putin bleibt angespannt und kompliziert. Am 26. März 2000 wurde Putin erstmals zum Präsidenten der Russischen Föderation gewählt, mit knapp 52 Prozent der Stimmen. Zu Beginn seiner Amtszeit versprach er wirtschaftliches Wachstum und demokratische Reformen. Im Laufe seiner Herrschaft ist das Vertrauen in ihn jedoch drastisch gesunken. Laut einer Umfrage des Instituts WZIOM vertrauen nur noch 32 Prozent der Befragten dem Präsidenten. Das ist ein deutlicher Hinweis auf die wachsende Unzufriedenheit in der Bevölkerung.

Die politische Lage im Land verschlechtert sich weiter. Die mit Putin verbundene Partei 'Einiges Russland' verzeichnet einen Negativrekord: Nur 31 Prozent würden sie derzeit wählen. Vor dem Hintergrund dieser sinkenden Unterstützung traf Putin am 26. März 2023 hinter verschlossenen Türen mit Industriellen zusammen – vermutlich auf der Suche nach Wegen, die wirtschaftliche Situation zu verbessern.

Außenpolitik und Kritik

Hinzu kommt, dass Russland in der internationalen Politik drei Verbündete verloren hat: Baschar al-Assad, Nicolás Maduro und Ali Chamenei. Dies zeigt, dass der Kreml auf der Weltbühne an Einfluss verliert. Im Kontext des Ukraine-Krieges verkündete Russland zwischen August und Dezember 2025 mehr als zehnmal die 'Einnahme' von Kupjansk – doch Experten zweifeln diese Behauptungen an.

Wie Andreas Rüesch anmerkte: 'Was der Kreml als triumphalen Blitzkrieg geplant hatte, wurde zu einem einzigen Albtraum.'

Die internationale Kritik wächst.

Igor Eidmann erklärte: 'Diese beiden Informationsanlässe konnten nur administrativ von ganz oben geschaffen worden sein',
was auf gezielte Informationsmanipulation durch den Kreml hindeutet. All dies zeigt die ernsten Probleme, mit denen die russische Politik unter Wladimir Putin konfrontiert ist – und es bleibt ungewiss, wie diese Faktoren die Zukunft des Landes beeinflussen werden.

Die Lage in Russland weist auf eine zunehmende politische und wirtschaftliche Instabilität hin, die schwerwiegende Folgen für die Innenpolitik und die internationalen Beziehungen haben könnte. Der Vertrauensverlust für Putin und 'Einiges Russland' spiegelt die wachsende Unzufriedenheit der Bevölkerung wider, die durch wirtschaftliche Schwierigkeiten und außenpolitische Herausforderungen angeheizt wird. Der Verlust von Verbündeten könnte zudem die Strategie des Kremls in der Außenpolitik beeinflussen, während Russland trotz zunehmender Isolation versucht, seinen globalen Einfluss zu bewahren.


Lesen Sie auch

Werbung