Russland hat erstmals mit dem ‚Oreshnik‘ einen Schlag auf Lviv verübt: Selenskyj nannte die Herausforderung für Europa.

Russland hat erstmals mit dem ‚Oreshnik‘ einen Schlag auf Lviv verübt: Selenskyj nannte die Herausforderung für Europa
Russland hat erstmals mit dem ‚Oreshnik‘ einen Schlag auf Lviv verübt: Selenskyj nannte die Herausforderung für Europa

Nach Angaben von ТСН: Die russische Terrorarmee hat einen demonstrativen Schlag mit der Rakete ‚Oreshnik‘ auf das Gebiet von Lviv, das sich in der Nähe der Grenze zur Europäischen Union befindet, ausgeführt.

Der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, bemerkte in seiner abendlichen Ansprache, dass dieser Schlag „eine Herausforderung sowohl für Warschau, als auch für Bukarest, Budapest und viele andere Hauptstädte“ ist.

„Jeder sollte es gleich verstehen und ebenso ernst nehmen: Wenn die Russen nicht einmal versuchen, einen glaubwürdigen Grund für den Einsatz solcher Waffen zu finden, kann man sich nicht durch persönliche Verbindungen oder jegliche Rhetorik davor schützen“, sagte Selenskyj.

Er betonte auch die Bedeutung der Schaffung eines Systems zur gemeinsamen Verteidigung. Seinen Worten nach bleibt die Frage nach der Existenz eines solchen Systems in Europa offen, da Zweifel bestehen, ob die Hauptstädte Europas geschützt sind, wenn Putin „etwas in den Kopf kommt“.

Wir erinnern daran, dass Russland am 9. Januar kurz nach Mitternacht zum ersten Mal seit Beginn des Krieges mit Raketen ‚Oreshnik‘ auf Lviv geschlagen hat. Das Militär berichtete, dass diese Rakete auf einer ballistischen Flugbahn mit einer Geschwindigkeit von etwa 13.000 km/h bewegte, was als „extrem hohe Geschwindigkeit“ gilt.

Das Verteidigungsministerium Russlands erklärte, dass dieser Schlag als Reaktion auf einen angeblichen Angriff auf die Residenz des Präsidenten Wladimir Putin durchgeführt wurde.

Dieser Vorfall unterstreicht die wachsende Bedrohung durch Russland nicht nur für die Ukraine, sondern auch für benachbarte europäische Staaten. Die Reaktion der internationalen Gemeinschaft und die Bemühungen zur Stärkung der Sicherheitssysteme in der Region werden immer aktueller, da Instabilität und Aggression ernsthafte Folgen für ganz Europa haben können.


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