Raketenangriff auf die Ausbildungseinheit der ukrainischen Streitkräfte: Es gibt Tote unter den Soldaten.
Nach Angaben von inkorr.com: Am 24. September führten die russischen Besatzer einen Angriff auf die Ausbildungseinheit der Landstreitkräfte der Streitkräfte der Ukraine durch und setzten ballistische Raketen vom Typ 'Iskander' ein. Laut dem offiziellen Telegram-Kanal der ukrainischen Streitkräfte gibt es infolge des Angriffs Verluste unter den ukrainischen Militärangehörigen.
Kombinierter Angriff des Feindes
Wie das Ministerium berichtet, hat der Feind einen kombinierten Angriff auf das Gebiet der Einheit durchgeführt, indem er zwei 'Iskander'-Raketen startete. Leider traf eine Rakete den Bunker, und es gelang nicht, dies zu vermeiden. Derzeit arbeiten die Rettungsdienste am Einsatzort und leisten den Verletzten medizinische Hilfe. Die genaue Anzahl der Verwundeten ist bisher nicht bekannt.
Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Lebens der Soldaten
Die Landstreitkräfte betonen die Wichtigkeit der ständigen Ausstattung der Ausbildungszentren, Übungsplätze und anderer militärischer Objekte mit zuverlässigen Bunkern, um das Leben und die Gesundheit des Personals zu schützen. Es wird auch darauf hingewiesen, dass zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen ergriffen werden, um die Soldaten vor Raketen- und Luftangriffen zu schützen.
Infolge des Angriffs der russischen Besatzer auf die Ausbildungseinheit der ukrainischen Streitkräfte wurden Verluste unter den Soldaten bestätigt. Die Rettungsdienste arbeiten weiterhin am Einsatzort und leisten den Verletzten Hilfe. Die Militärs verstärken aktiv die Sicherheitsmaßnahmen, um ihr Leben und ihre Gesundheit zu schützen.
Es ist zu beachten, dass die Situation an der Front angespannt bleibt und die ukrainischen Soldaten weiterhin Maßnahmen ergreifen, um die Risiken während der Übungen zu minimieren. Die Angriffe des Feindes stoppen die Bemühungen der ukrainischen Streitkräfte zur Ausbildung und Verbesserung der Kampffähigkeiten, die für die Sicherstellung der Verteidigung des Landes erforderlich sind.Lesen Sie auch
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