Die Russen haben mit zwei Drohnen auf die Region Sumy geschlagen: Was über die Folgen bekannt ist.
Die russische Armee hat in der Nacht zum 19. August einen Schlag auf die Region Sumy durchgeführt. Die Angreifer beschossen das Pischanske Stadtteil von Sumy. Der kommissarische Bürgermeister Artem Kobzar berichtete über die Folgen dieses Beschusses.
In der Nacht vom 19. August führten die russischen Truppen zwei Angriffe auf das Gebiet des Pischanske Stadtteils durch. Die erste Explosion ereignete sich gegen 22:30 Uhr, als der Feind mit einem 'Schakhed' angriff, was zu Schäden an 34 Fenstern und dem Dach des Gebäudes führte. Später wurde ein weiterer Angriff mit einer Drohne des Typs 'Molnija' festgestellt, bei dem sechs weitere Fenster und eine Tür beschädigt wurden. Glücklicherweise gab es keine Verletzten.
Außerdem wurde in der Nacht vom 18. August ein massiver Beschuss der Stadt Sumy durchgeführt, der dem Gebäude der Sumy State University Schaden zufügte. Es wurde auch berichtet, dass der Feind in der Region Odesa angegriffen hat, wobei Objekte der zivilen Infrastruktur und Wohnhäuser beschädigt wurden.
Infolge der nächtlichen Beschüsse vom 18. bis 19. August wurden in der Region Sumy materielle Schäden an Gebäuden und Infrastruktur verursacht, jedoch keine Opfer unter der Zivilbevölkerung. Die Angriffe der russischen Truppen auf zivile Objekte unterstreichen die Ernsthaftigkeit der Situation im Osten der Ukraine und die Bedrohung für die Sicherheit der Bewohner der Region.
Lesen Sie auch
- Erwarteter Gefangenenaustausch innerhalb von Tagen, so der ukrainische Beamte Budanov
- NATO-Generalsekretär wirbt bei Trump im Weißen Haus um Einheit: Bleibt das Bündnis geschlossen?
- Umfrage: Polens Präsident Nawrocki überholt Vorgänger – Hintergründe zur Aberkennung von Selenskyjs Orden
- Deutsche Justizministerin in Kiew: Neues Abkommen soll Ukraine auf EU-Kurs bringen
- Moldauer erhalten leichteren Zugang zur ukrainischen Staatsbürgerschaft – das sind die Neuerungen
- 160 ukrainische Soldaten kehren heim: Details zum jüngsten Gefangenenaustausch

