Sibirga fordert nach russischem Großangriff mit 500 Waffen schärferen Druck auf Moskau.
Russlands massiver Schlag bei extremem Frost
Nach Angaben von Novyny.live: In der Nacht zum 3. Februar hat Russland einen massiven Angriff auf die Ukraine geflogen. Dabei setzten die russischen Streitkräfte 450 Drohnen und mehr als 60 Raketen ein, darunter auch ballistische Geschosse. Außenminister Andrij Sibirga kommentierte diesen Angriff, der bei Temperaturen unter minus 20 Grad Celsius stattfand, mit einem dringenden Appell: Der internationale Druck auf Moskau müsse deutlich erhöht werden. Dieser Angriff erfolgte in einer Phase, in der die ukrainische Infrastruktur durch vorherige Attacken bereits schwer angeschlagen ist.
Energieversorgung und Wohngebiete im Visier
Die russischen Angriffe zielten gezielt auf Energieanlagen und Wohngebäude in mehreren Großstädten ab, darunter:
- Kiew
- Dnipro
- Charkiw
- Sumy
- Odessa
- Weitere Regionen
Andrij Sibirga erklärte, der russische Präsident Wladimir Putin habe bewusst den Temperatursturz abgewartet, um seine 'völkermordartigen Angriffe' auf die ukrainische Bevölkerung fortzusetzen. Diplomatische Bemühungen, so der Minister, auch Zusagen der USA, hätten den Terror gegen Zivilisten in dieser harten Winterperiode nicht stoppen können.
Sibirga forderte konkrete Schritte zur Isolierung des russischen Regimes. Dazu gehöre, die russische Kriegsmaschinerie von Einnahmen aus Energieexporten und dem Zugang zu Technologien abzuschneiden.
'Wir haben es mit Terroristen zu tun, die zum Aufhören gezwungen werden müssen' — Andrij Sibirga.Der Minister rief dazu auf, illegale russische Öltanker zu stoppen und zu beschlagnahmen. Putin müsse die Illusion genommen werden, durch Bombardements, Terror und Aggression etwas erreichen zu können. Die Aussagen unterstreichen die Dringlichkeit internationaler Unterstützung und entschlossenerer Maßnahmen der Weltgemeinschaft, um russische Kriegsverbrechen zu beenden.
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